1. Warme Hände


    Datum: 16.01.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    echt lieb" und ein Küsschen auf die Wange. ... „echt lieb" .... ein Küsschen auf die Wange ... wie ich so was Hasse! Egal. Ich schlucke meine Frust runter, schlage die Decke zurück und bringe dich ins Schlafzimmer. „irgendwo habe ich hier noch frisches Bettzeug" sage ich, halb über die Schulter. Während ich den Bettkasten durchstöbere, bemerke ich nur halb wie du beginnst die Regale in meinem Schlafzimmer genauer zu begutachten. „Ist das die Massagelotion die du gemeint hast?" höre ich es plötzlich hinter mir und bin erst mal überrascht wie du die Flasche gefunden hast. „Du hast mich ja ganzschön neugierig auf das tolle Zeug gemacht" Wieder dieses Grinsen auf deinem Gesicht. „Wenn du willst probieren wir sie aus, dann merkst du wie angenehm das is..." spreche ich das erste aus was mir durch den Kopf geht und bin etwas überrascht von mir selbst weil ich sonst nicht so direkt bin. Aber gesagt ist gesagt und nun ist es an mir süffisant zu lächeln und du stehst leicht erstaunt da. Aber wie gewohnt findest du schnell deine Fassung wieder „Wow Ein Glühwein, ein warmer Platz zum schlafen und sogar eine Massage gehört zum Service, ich sollte mich öfter bei dir einladen. Dann zeig mal was du als Masseur so drauf hast" Während ich das Bett zurecht mache, legst du eine CD von Sigur Ros in den Player und Dimmst die Lampe etwas. Im Zwielicht stehst du vor mir und ziehst dein Shirt aus. Länger als nötig hältst du die Arme über den Kopf gestreckt bevor du das Stück Stoff zur Seite legst. ...
    Mit mühe Gelingt es mir nicht unnötig lang auf deine Brüste zu starren die nun nur noch von einem schlichten, aber knapp geschnittenen schwarzen BH bedeckt sind. Dennoch muss ich deinen Körper ausführlich mustern. Die gedimmte Lampe taucht das Ganze Zimmer in ein rötliches Licht. Und auch die Samtig glatte haut deines Körpers nimmt diesen Glanz nun an. Ich kann es kaum noch abwarten dich zu berühren und zu streicheln. Aber noch beherrsche ich mich. Mit einer Handbewegung weise ich auf die vorbereitete Liegefläche meines Bettes. Langsam schreitest du näher und Kletterst auf allen vieren an den Platz den ich dir gewiesen habe. Möglichst unauffällig beobachte ich dabei jede deiner Bewegungen. Ein entspannter Seufzer entfährt deinen Lippen als du den Kopf auf deine verschränkten Arme legst. Ohne ein weiteres Wort setze ich mich dicht neben dich und lasse den letzten Rest des Massageöls in meine Hand laufen. Ich stelle die leere Flasche auf den Nachttisch und verreibe die Lotion zum vorwärmen zwischen meinen Handflächen. Die erste Berührung lässt uns beiden einen Schauer über den Rücken laufen. Ich sehe wie sich die kleinen Härchen in deinem Nacken aufstellen. An der Kälte kann es nicht mehr liegen. Anspannung und Erwartung sind es die diese Gänsehaut verursachen. Langsam beginne ich die Lotion auf deinen Schultern zu verreiben, Stoße dabei immer wieder an die Träger deines BH, fahre darunter um das Öl überall verteilen zu Können und wieder zurück zu deinem Nacken. Beim Dritten mal ...
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