1. WoW: Frosttraum


    Datum: 10.01.2018, Kategorien: Berühmtheiten, Autor: byKrystanX, Quelle: Literotica

    Mondlicht verdrängte die hellen Seelen der Sterne in dieser Nacht. Nur weiße Schleier waren am Horizont zu sehen. Als unscheinbare Boten der Veränderung waren sie von Norden über das Meer gekommen. Unerreichbar für die sterblichen am Boden trieben im Zwielicht des Mondes über den nächtlichen Himmelsbogen. Wie die Finger einer schattenhaften Hand aus dem eisigen Norden erreichten sie schließlich die so mächtigen Mauern der Menschenstadt. Der kühle Atem der Nacht streift durchs Fenster, berührte die seidenen Vorhänge und teilte sie wie von Geisterhand. Weiter huschte er einem kalten Schatten gleich durch den Raum. Unmerklich, unnahbar und doch präsent glitt er über den Marmorboden, bewegte aus einer Laune heraus die feinen Härchen des gewaltigen Bärenfells. Dem Karmin zu seiner rechten, schenkte der frostige Hauch kein noch so schelmisches Lächeln. Längst war das Feuer zwischen den alten Steinen erloschen und nur noch ein matter rötlicher Schimmer war zu erahnen. Schließlich erreichte er den Pfosten eines massiven Bettes. Langsam kroch der Hauch der Maserung entlang. Das dunkle Holz regte sich nicht. Es verharrte als sei nichts passiert. Dann erreichte kalte Atem das Laken. Der weiße Stoff schimmerte im Zwielicht des Zimmers. Leichte Wölbungen waren auf dem fein gewebten Stoff zu erkennen. Auf ihm erkannte man das entblößte Bein einer Frau. Der eisige Griff aus dem Norden glitt über die makellose Haut. Die Berührung mit dem zarten Fleisch schien zärtlich zu sein, und doch ...
    verkrampfte es. Langsam glitt er weiter nach oben. Berührte sachte ihre Schenkel, streichelte über die Außenseite nach innen, bis er schließlich auf Widerstand stieß. Seidenstoff bedeckte den Rest des Körpers. Tausende in einander gewobener fast unsichtbarer Fäden umhüllten die Frau. Dieser Widerstand schien unüberwindlich. Dann jedoch, öffnete eine leichte Bewegung die Schenkel und die Seidendecke entblößte die ganze Weiblichkeit. Ein leichter Schauer fuhr durch den zeitlos schönen Körper, als der kalte Hauch ihre blanke Scham küsste. Es war ein sinnlicher und zu gleich verstörender Kuss, der sie liebkoste. Kaum merklich erbebten ihre Lippen. Ein leises Stöhnen huschte über sie, als der kalte Atem weiter über die Rundungen ihres flachen Bauchs glitt. Behutsam spielte er mit ihr. Neckte ihren Körper, bis er schließlich die Erhebungen ihrer wohlgeformten Brüste erreichte. Frostige Küsse umspielten das feste und zugleich so sensible Fleisch. Die Brustwarzen ragte steif über den festen Rundungen ihrer Weiblichkeit empor. Das behutsame verlangen jenes frostigen Liebhabers ließ den Körper erzittern. Ihre Hände kamen in Bewegung. In einer Welle unbewusster Lust glitten ihre zarten Finger über die Kurven ihrer Weiblichkeit bis tief zu der leicht geöffneten Oase zwischen ihren Schenkeln. Ihre Hände wurden auseinander gedrückt. Eisige Ketten schlossen sich um ihre Handgelenke und pressten diese über ihrem Kopf an eine unsichtbare Wand. Jaina riss die Augen auf und starrte ungläubig in die ...
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