1. Hexenring 4


    Datum: 08.01.2018, Kategorien: Hardcore,

    bleierne Zustand meiner Augen war sofort wieder verschwunden, nur mein Körper verblieb in diesem Zustand. Klara saß wie zuvor neben mir und lächelte mich an. Doch dann stand sie auf und kniete sich vor mich hin. Meine Glieder waren so schwer, dass ich sie nicht bewegen konnte. Nicht einmal die kleinen Finger konnte ich rühren. Dafür war Klara umso aktiver. Sie beugte sich vor und öffnete wie selbstverständlich meinen Gürtel. Der Knopf und der Reißverschluss folgten. Dann zog sie an den Hosenbeinen und sie rutschte langsam unter mir weg, bis sie mir um die Knöchel hing. Aber auch das war schnell beseitigt, denn Klara hob meine Beine und zog sie mir mitsamt den Schuhen und Strümpfen aus. Meine Unterhose war dann nur noch Formsache. Sie ging denselben Weg und in kürzester Zeit war ich unten herum nackt. Nur noch mein Hemd störte ein wenig und so knöpfte Klara auch dieses noch auf und schlug es beiseite. Darunter trug ich kein Unterhemd und so saß ich fast ganz nackt da. Dann packte sie meine Beine in den Kniekehlen und zog mich so weit zu sich heran, dass mein Hintern auf der Kante des Sofas zur Ruhe kam. Immer noch nicht fähig mich zu bewegen, sah ich dem Schauspiel zu, welches sich in absoluter Ruhe abspielte. Immer noch vor mir kniend drückte Klara jetzt meine Beine auseinander. Jetzt hatte ihr Blick freie Sicht auf meinen Schwanz, der schon dabei war, sich aufzurichten. Er schien der einzige Teil an mir zu sein, der sich überhaupt bewegen konnte. Ich konnte genau spüren, ...
    wie sich langsam das Blut in den Schwellkörpern staute und ihn weiter wachsen ließ. Nein, ich konnte es nicht nur spüren, ich meinte sogar, es hören zu können. Es kam mir vor wie das Rauschen in einer alten Wasserleitung. Gespannt verfolgte ich, was weiter geschah, denn aktiv etwas tun konnte ich nicht. Ich glaubte nicht einmal mehr sprechen zu können, allerdings versuchte ich es auch gar nicht. Lieber sah ich zu, was sich weiter ereignete. Fast vollkommen steif stand mein Speer und die glänzende Spitze leuchtete leicht feucht im Licht, welches durch die Fenster schien. Prall und fest stand er da, die Adern an seiner Außenseite wurden deutlicher und schlängelten sich herauf und herunter. Zum Schluss hatte sich die Vorhaut so weit zurückgezogen, dass die Eichel vollkommen blank und nackt ihre Pracht entfaltete. Erst jetzt kam Leben in Klara. Offen, wie ich war, hatte sie vollkommen freien Zugang zu mir. Eine ihrer kleinen Hände umschloss den dicken Pfahl, der sich hart in ihrem festen Griff gegen die Handfläche drückte. Kaum konnte sie ihre Finger schließen, so dick und pulsierend war er inzwischen geworden. Kaum war dies passiert, schob sich ihre andere Hand unter meinen Sack und begann die Eier zu rollen. Es war ein seltsames Gefühl. Sie machte es so geschickt, dass ich wirklich den Eindruck bekam, als wenn die beiden Murmeln ihre Plätze miteinander tauschten. Dazu drückte sie ab und zu erst die eine, dann die andere, aber nie so fest, dass es wehtat. Als wenn sie es merkte, ...
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