1. Hexenring 4


    Datum: 08.01.2018, Kategorien: Hardcore,

    gar nicht geben durfte. Es vibrierte durch ihren Körper und setzte jeden Muskel in Bewegung, der möglich war. Sie zuckte gewaltig und alles in ihr pulsierte im Takt ihres Herzens. Gleichzeitig pumpte sie mir Unmengen von Lustwasser in den Magen. Nur langsam verebbte der Strom und Klaras Körper wurde wieder weicher und meine Lippen lösten sich wieder von ihr. Klara sackte jetzt in sich zusammen und rutschte an mir herab. Mit weit gespreizten Beinen saß sie dann, mit gekrümmten Rücken auf meinen Beinen und lehnte ihren Kopf an meine Brust. Wohl einige Minuten später hob sie ihren Kopf und zog den meinen heran. Unser Kuss war innig und lang. Wir genossen es, uns auf diese so vertrauliche und sanfte Art zu berühren. Dann streckte sich ihr Körper wieder. Es kam wieder Spannung in ihre Muskulatur und ihr Rücken wurde grade. Dabei kam ihr Oberkörper weiter nach oben und ich konnte jetzt ihre wunderschönen, festen Brüste direkt vor meinen Augen sehen. Immer noch versteift sahen mich die leicht runzelig wirkenden dunkelroten Knöpfe an. Gepeinigt von zuvor grober Behandlung verlangten sie nach sanften Liebkosungen. Die fanden sie bei mir. Klara streckte sie mir entgegen und ich konnte sie, einen nach dem anderen in meinem Mund nehmen und zart verwöhnen. Diese Behandlung hatte schnell Erfolg. Sie wurden härter und zogen sich mehr und mehr zusammen. Hart wie unreife Kirschen drängte sich mal die eine, mal die andere zwischen meine Zähne, die durch die darüber gezogenen Lippen nicht ...
    verletzt werden konnten. Mein Unterkiefer ging von rechts nach links und rollte sie so dazwischen hin und her. Genauso sog ich ab und zu so viel Fleisch in meinen Mundraum, wie ich nur konnte. Nahm ich sie nicht so tief hinein, streichelte und schlug ich sie abwechselnd mit meinem Geschmacksorgan. Dies ging eine ganze Weile so weiter. Wobei wir uns immer weiter steigerten. So wie ich, wurde Klara durch dieses Spiel wieder erregter. Mein Schwanz versteifte wieder und tippte von hinten an Klaras Gesäß. Dann war es nur noch eine Frage der Zeit, dass sie ihren Unterleib anhob, etwas nach hinten schob und mich hinein ließ. Klara war so unheimlich Nass, dass es keine Schwierigkeiten gab, sofort in ganzer Länge in sie zu gleiten. Weiche und zugleich feste Wände umschlossen mich und begannen mich zu bearbeiten, wobei ich mich weiter um die mir dargebotenen Früchte kümmerte. Kaum war Klaras Unterleib bis auf das letzte bisschen herunter gesackt, schon hob sie sich wieder an. Sie wollte gar nicht warten, wollte das Spiel nicht in die Länge ziehen. Wir vereinigten uns nur zu dem Zweck, noch einmal Erlösung zu finden. Und wir waren schon beide in der gleichen Entfernung vom Ziel. Klara pumpte immer schneller. Das Klatschen von nackter Haut, wenn es aufeinanderprallte, war laut zu hören, dazu kam unser Keuchen, welches sich dem Takt der Vereinigung anglich. Schon spürte ich es in ihrem Schoß arbeiten. Die ersten Wellen durchliefen ihren Leib und fuhren an meinem Schwanz entlang, während mein ...
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