1. Motorrad Ausflug in die Jura


    Datum: 28.12.2017, Kategorien: Ehebruch,

    Motorrad Ausflug Es war wieder mal so eine sonniger, heißer Samstag im Hochsommer. Ich saß im Garten und schwitzte. Da wurde ich von meiner schönen Nachbarin Monika über den Zaun gegrüßt. Sie war auch nur so leicht angezogen und schwitzte. In ihren kurzen Hosen und Träger-Leibchen sah sie wieder mal Ratten scharf aus. Sie hat mir schon immer sehr gut gefallen und oft fragte ich mich, wie sie so im Bett ist. Ja, wieder typisch für einen Mann. Aber ich kann nun nicht anders. Sie fragte mich, ob ich nicht bei diesem Wetter Motorrad fahren möchte? Ich habe ihr doch mal versprochen, dass ich sie mal auf meiner Harley mitnehme. Heute wäre es doch eine gute Chance. "Wollte mich gerade umziehen" antwortete ich und fügte hinzu: "Wollen wir kurz die Jura abfahren? Das schaffen wir bis Abend spielend." Klar, machen wir, sie wolle nur schnell ihrem Mann Bescheid geben und sich umziehen. Nun zog ich meine Jeans, Stiefel und meine Weste an. 10 Minuten später war sie wieder da. Sie hatte einen eng anliegenden Jeans-Anzug angezogen, an den Füßen Stiefel und ihren Helm unter dem Arm ihren schwarzen Helm. Eine perfekte Figur, der man die zwei Kinder wirklich nicht ansah. Ich freute mich schon auf ihre Nähe hinter mir auf der Sitzbank. Nun holte ich meine Harley aus der Garage, sie stieg auf und wir fuhren los. Wir fuhren zunächst dem Rhein entlang in Richtung Basel und genossen den Fahrtwind. Die Harley blubberte schön vor sich hin, Monika hielt sich von hinten an mir. Sie war eine perfekte ...
    Sozia, die wunderbar in jeder Kurve mitkam. Ich sog alle Gefühle in mich und genoss den schönen Nachmittag. Monikas Nähe hatte eine heftige Auswirkung auf mir hinterlassen. In Liestal haben wir dann in einer Gartenwirtschaft einen Kaffee zu uns genommen und etwas geplaudert, dann fuhren wir wieder weiter. Ich wollte auf Nebenstraßen bis ungefähr Delemont fahren und dann einen Bogen wieder Richtung nach Hause. Nach ca. einer Stunde wurden wir vom Wetter überrascht. Auf einmal verschwand die Sonne, es wurde immer kühler und Dunkler. Das ging ganz schnell und bevor ich ans Umkehren denken konnte kam ein heftiger Sturm auf, der vom strömenden Regen begleitet wurde. Innert Sekunden wurden wir beide bis auf die Haut durchnässt. Auf einmal kam auch noch Blitz und Donner. Monika klemmte sich noch fester an mich und schrie, wir sollen doch irgendwo einkehren, sie ist schon total nass. Klar, den Gedanken habe ich auch schon gehabt, aber weit und breit kein Restaurant. Wir mussten uns noch weitere zehn Minuten gedulden, bis wir in einem Dorf beim Besentanz absteigen konnten. Wir flüchteten uns hinein und bestellten heißen Tee. Die Frau hinter der Theke fragte uns auf Französisch, woher wir kommen. Als ich es ihr gesagt habe, meinte sie in Deutsch, dass es zu weit wäre und so durchnässt wie wir sind, können wir unmöglich weiterfahren, Wir holen uns doch dabei den Tod, meinte sie. Monika fror erbärmlich. Sie zitterte von Kälte und hielt sich an ihrem heißen Tee. Ich fragte die Dame ob sie ...
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