1. 1.2 Die verkaufte Braut - Teil 2: Das Profil


    Datum: 27.12.2017, Kategorien: Hardcore,

    bisschen Blümchensex, zum Schluß noch zwei Minuten in O´s immer noch wunden Arsch und abgespritzt, das war´s auch schon. Anschliessend verschwindet sie im Bad, um sich frisch zu machen, wie nach jedem Mal. Aber es dauert ungewöhnlich lange, sie kommt nicht zurück. Ich stehe auf und gehe ihr hinterher. Die Badezimmertür ist merkwürdigerweise abgeschlossen, ich höre leise Musik aus dem Raum. „Hm, vielleicht nimmt sie ein Bad“, denke ich mir, „aber warum hat sie abgeschlossen?“. Aus einer Eingebung heraus bücke ich mich und schaue durch das Schlüsselloch. Ich habe Glück, der Schlüssel steht so, dass ich nahezu unverstellt einen Blick in den ganzen Raum dahinter werfen kann. O sitzt auf der Toilettenbrille und bearbeitet ihre Fotze mit einem ihrer Dildos. Es ist der schwarze Lange, der für ganz besondere Erlebnisse. Mit der anderen Hand knetet sie sich ziemlich heftig ihre Hupen. Sie zieht an ihren harten Brustwarzen, dann schlägt sie sich selbst mit der flachen Hand auf die Nippel, so dass der Warzenhof ganz rot wird. So viel Autoaggression kenne ich gar nicht von ihr, aber ich lasse sie gewähren und gehe zurück ins Schlafzimmer. Dort schnappe ich mir das Notebook und schaue, ob es etwas Neues bei xHamster gibt. Und tatsächlich, es wartet eine neue private Nachricht von T auf mich. Ich rufe sie auf und lese: „Hallo, alter Meister. Du hast die Fotos und das Video von gestern Abend ja schon entdeckt ! Ich habe soeben die Antworten meiner neuen Sklavenfotze gelesen und bin ...
    beeindruckt. Das hat sie sehr gut gemacht. Deshalb teile ich dir nun mit, wie es weitergeht. Ich habe deiner Ehefotze geschrieben und ihr befohlen, sich umgehend bei mir zu melden. 5 Minuten später hat sie mir dann zurückgeschrieben. - Ja, Meister, was befiehlst du? - sonst nichts.“ Ein kurzer Blick auf die Zeitsignatur verrät mir, dass er seine Nachricht erst vor einer guten halben Stunde abgeschickt hat. Das muss kurz nach unserem Blümchenfick gewesen sein, denke ich. Sie hat die Nachricht wohl eben auf der Toilette empfangen und gelesen. Was stand darin, dass sie es sich nochmal so heftig besorgen musste? Ich lese weiter: „Ich habe ihr befohlen, mich nächsten Samstag zuhause aufzusuchen. Willst du wissen, wie es dort weitergeht? Ich habe ein paar versteckte Web-Cams in meiner Wohnung angebracht und werde das Treffen für einen auserwählten Personenkreis live übertragen. Klick Samstag Abend einfach unten stehenden Link an. Keine Sorge, die Übertragung ist exclusiv, nur für dich und einige sehr enge Freunde. Ich werde sie nur dann ins Netz stellen, wenn mir ihr Auftritt gefällt. Bis dann.“ Es entgleitet mir. „Wenn ich das zulasse, verliere ich den letzten Rest von Kontrolle“, durchzuckt es mich. „Nein“, weise ich mich zurecht, „die ist mir schon letzten Samstag völlig entglitten.“ Am Ende von T´s Nachricht steht dann noch: „P.S.: Ich habe O befohlen, nicht mit dir über meine Einladung zu sprechen. Ich möchte wissen, ob sie mir gehorcht und ob ich ihr vertrauen kann.“ Das macht Sinn, ...
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