1. 1.2 Die verkaufte Braut - Teil 2: Das Profil


    Datum: 27.12.2017, Kategorien: Hardcore,

    bemerkt. Das Album trägt den Titel „Die schwanzgeile Ehefotze bekommt von ihrem neuen Meister und seinen Komplizen einen fetten Spermaeinlauf“. Ich blättere es auf. Es enthält etwas 100 Fotos. Auf allen Bildern ist meine Ehefotze O zu sehen. O mit einem Schwanz im Mund, O mit einigen Fingern in der Fotze, O mit einem Schwanz in der Fotze, O mit einem Schwanz im Arsch und O mit jeweils einem Schwanz in Fotze und Arsch gleichzeitig, O von Sperma begossen uns so weiter und so fort, aus allen nur möglichen Blickwinkeln. Wie ich T einschätze, wird es sicherlich auch bewegte Bilder zu sehen geben. Ich schaue nach, und tatsächlich finde ich ein Video, betitelt „Die Übergabe der spermageilen Ehehure an ihren neuen Meister“, das den ganzen gestrigen Abend aus zwei wechselnden Kamerapositionen aufgezeichnet hat. Ich starte die Aufzeichnung. Zu Beginn ist auch unser Wechselspiel in der Bar zu sehen. „Blackie“, denke ich und spüre, wie sich in meinem Unterleib etwas regt. Das dürre, scharfe Luder hat einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Ich sehe dem Video auf dem Bildschirm mit wachsender Erregung zu. Ich beobachte, wie ich es mit Blackie treibe, ihr meinen steifen Pimmel in ihren kleinen engen Knackarsch ramme, während meine Ehefotze nebenan von Blackie´s Begleiter und dem Glatzkopf die Löcher gestopft bekommt. Ich bemerke, dass sich meine rechte Hand wie von selbst um meinen steifen Schwanz gelegt hat. Ich streichele mit meinem Zeigefinger die feuchte Eichel meines Pimmels, ...
    dann beginne ich mich mit schneller werdenden Bewegungen zu masturbieren. Es macht O und mich geil, Fotos und Videos von uns beim Ficken anzuschauen. Es existieren auf unserer Festplatte unzählige Bilder und auch Videos von unseren Sexschweinereien. Die Idee, O´s Unterwerfung aufzuzeichnen, hätte also auch von mir kommen können. Während ich mich wie bei einem Tribute auf Blackie weiter wichse, empfinde ich plötzlich einen Moment der Dankbarkeit auf T, weil er daran gedacht hat, den Abend für die Ewigkeit mitzuschneiden. Gott sei Dank haben wir nirgendwo unsere realen Namen angegeben. Wir haben auf xHamster Pseudonyme benutzt. Meinen Blick wie durch einen Tunnel auf den Bildschirm gerichtet, schaue ich unserem versauten Treiben weiter zu und onaniere meinen steifen Schwanz. „Was tust du da?“ erklingt plötzlich eine Stimme hinter mir. „O“, durchfährt es mich erschrocken, doch ihre Stimme klingt nicht vorwurfsvoll, sondern eher neugierig. Ich habe sie gar nicht reinkommen gehört, so vertieft bin ich am wichsen. „Scheiß drauf!“, denke ich und mache nach einem kurzen Innehalten einfach weiter. „Wonach sieht es denn aus, du Schlampe?“, frage ich sie stöhnend zurück. O wirft einen Blick auf den Bildschirm. „Ach, sind das etwa wir ? Gestern abend ?“ Ich sehe zu ihr auf und schaue ihr in die aufgerissenen Augen. Ihre linke Hand landet auf meiner Schulter, ihre Rechte wandert wie von selbst in den sexsüchtigen Fickspalt zwischen ihren nackten Schenkeln. Das Miststück wird schon wieder ...
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