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1.2 Die verkaufte Braut - Teil 2: Das Profil
Datum: 27.12.2017, Kategorien: Hardcore,
Arschbacken, dann schiebt ihr Nora ohne Vorwarnung einen Finger brutal in das Kackloch hinein. O gibt nur ein wollüstiges Grunzen von sich. Damit wird sie O nicht aus der Reserve locken, so gedehnt wie ihre Arschfotze mittlerweile ist. Der hinter ihr stehende T reibt währenddessen seine Eichel an O´s Fickspalte auf und ab, ohne jedoch endgültig in sie einzudringen. Sie stöhnt laut auf. Ich kenne O gut und weiss ganz genau, dass sie jetzt endlich gefickt werden will, doch er ist immer noch nicht mit ihr fertig. „Ihr Arschloch ist viel zu eng zum Ficken“, nörgelt Nora weiter an O herum. Es ist ihre Aufgabe, sie heute bis zum Anschlag zu erniedrigen. Sie soll wissen, auf was sie sich bei T einlässt. O hält ihm auffordernd ihren prallen Hintern entgegen. „Ach bitte, Meister, fang endlich an und fick mich, egal in welches Loch, bitte!“, jammert sie schon fast. Doch es kommt plötzlich alles ganz anders als erwartet. T zieht seinen erigierten Riesenpimmel wieder weg von ihrem Hintern. „Mmm, Nora, du hast Recht. Ich werde sie heute nicht mehr ficken.“ O gibt ein überraschtes, sehr enttäuscht klingendes Schnauben von sich. Auch ich halte zuhause überrascht inne. Was hat er mit ihr vor ? „Ich denke es ist Zeit für dich, nach Hause zu gehen und dich auf dein neues Leben vorzubereiten“, fährt T fort. „Dreh dich um und knie dich vor mich hin, los!“ O´s Verwirrung ist mit den Händen zu greifen, doch sie gehorcht ihm ohne Wiederrede. „Du wirst folgende Regeln strengstens einhalten, ... verstehst du das?“ Vor ihm kniend, seinen geilen aufrecht stehenden Schwanz nur wenige Zentimeter vor ihrem Gesicht, so nah und doch so fern, lauscht sie seinen Anordnungen, die ihr Leben ab heute völlig verändern werden. „Du darfst deinem Mann weiterhin zur Verfügung stehen mit deinem nutzlosen Fickmaul, deine anderen Löcher sind aber absolut tabu für ihn. Du hast ab sofort ein Orgasmusverbot, du darfst dich nur auf der Arbeit im Krankenhaus ficken lassen und dabei kommen! Verstanden?!“ „Ja, Meister, aber ….“ flüstert O kleinlaut, doch T gibt ihr keine Chance, sich zu beschweren. „Dann wiederhole es!“ Nora kichert gehässig, und O registriert, dass es ihm wohl ernst damit ist, das Treffen für heute zu beenden. Sie schaut zu ihm auf, und ihr Blick verrät sowohl die Erniedrigung, die sie soeben verspürt, als auch die Geilheit, die T´s Dominanz in ihr hervorruft. „Ja, Meister“, entgegnet sie ihm und sagt ihre Aufgaben auf. „Ich darf meinen Mann nur noch mit meinem Fickmaul zu Verfügung stehen, meine anderen Löcher sind absolut tabu für ihn.“ Sie zögert. „Weiter, du nutzlose Eheschlampe“, herrscht T sie an. Sie schluckt einmal, dann fährt sie fort. „Ich habe ab sofort Orgasmusverbot. Aber ich darf mich auf der Arbeit im Krankenhaus ficken lassen und dabei kommen.“ „Sehr gut“, nickt T zufrieden. „Dann zieh dich jetzt an und verschwinde, wir kommunizieren vorerst nur noch über dein Profil.“ O greift nach den Kleidern, die er ihr achtlos entgegenhält und beginnt sich wieder anzuziehen. Das ...