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1.2 Die verkaufte Braut - Teil 2: Das Profil
Datum: 27.12.2017, Kategorien: Hardcore,
wahrscheinlich keine Zuschauer, die später noch zu Mittätern werden könnten. Weitere Personen könnten ihre Auseinandersetzung mit T zum Entgleiten bringen. „Meister, mach bitte die Tür zu“, wagt sie deshalb schon wieder, ihn anzusprechen. Es ist abzusehen, dass sie dafür erneut bestraft werden wird. Und richtig, seine Hand landet diesmal auf ihrer linken Wange. Auf dem Treppenhaus erscheint ein alter Mann so um die 70 von rechts im Bild. Er geht ein paar Schritte an der offenen Tür zu T´s Wohnung vorbei, dann bleibt er stehen. „Hallo, Herr Schmitz“, begrüsst T freundlich seinen Nachbarn, der daraufhin nur nickt. „Zur Strafe für deine Widerworte leckst du Herrn Schmitz die Eier sauber.“ O schaut sich um und guckt entsetzt auf den alten Knacker. Dieser scheint die Abenteuer von T bereits zu kennen, denn er gibt ein wohliges Gackern von sich, öffnet mit einem freudigen, erwartungsvollen Blick ohne jedes Zögern seine Hose und holt einen kleinen, knubbeligen Schwanz mit einem alten, schrumpeligen Sack hervor ins Freie. „Mach schon, bück dich und blas dem alten Sack die Klöten ins Gehirn“. T schubst O auf den Alten zu, der mittlerweile seine Hosen heruntergelassen hat und erwartungsvoll im Treppenhaus steht. O stolpert dem Alten entgegen, kniet sich dann gehorsam vor ihn hin und nimmt den noch schlaffen Pimmel von Herrn Schmitz in dem Mund. Ich höre sie würgen, doch sie macht jetzt tapfer weiter. Nora gibt ein helles Kichern von sich. Der Schwanz des alten Knackers richtet sich ... halbstark auf, mehr ist bei ihm wohl nicht mehr drin. „Wie der Knacker wohl zwischen den Beinen riechen mag“, durchfährt es mich, und ich bin froh, dass ich nicht live dabei bin, um das zu erfahren. Der Alte stößt jetzt kurze abgehackte Laute aus, sein Hecheln ist ganz deutlich zu hören. O hat ihre neue Aufgabe inzwischen angenommen. Die Schlampe würgt nach ein paar Stößen des Alten noch nicht mal mehr. Sie bearbeitet unbeirrt seine kleine Latte, bis es ihm kommt. Der Knacker ergisst sein klebrig aussehendes, sämiges Ejakulat in ihren weiten offenen Mund, sie lässt sich seinen Ficksaft ohne Wiederstand direkt in die Kehle spritzen. „Behalt seinen Saft im Mund. Wehe du schluckst etwas davon runter.“, befiehlt der hinter ihr stehende T. „Leck ihn richtig sauber, du spermageile Sau“. Gehorsam leckt sie den Schwanz des Alten ab, die Backen gefüllt und geweitet vom Sperma des alten Vogels. „Hehe, in das notgeile Spermamaul kann man geil reinficken“, krächzt der Alte glücklich und schüttelt seinen Pimmel in ihrem Fickmaul ordentlich aus. Sie leckt noch ein wenig an seinem schnell kleiner werdenden eingesamten Schwänzchen, bis es ganz sauber ist. „Und nun wieder rein mit dir“. T deutet ihr an, wieder in seine Wohnung einzutreten. Sie steht erleichtert auf und tut, was er von ihr verlangt. Bevor T die Wohnungstür schliesst, sehe ich noch, wie der Alte seine Hosen langsam wieder hochzieht und von dannen schlurft. „Knie dich hin“, folgt T´s nächste Aufforderung, nachdem er die Haustür ...