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Wieder Daheim (Fortsetzung der "Vorführung")
Datum: 14.12.2017, Kategorien: Bisexuell,
- er schlägt mit seinem Hang zur Perfektion, der mir so fehlt. Das macht ihn zum Dom und mich zum Sub. Die Heizung geht an. Sehr heiss. Die Schläge brennen, besonders wenn sie dicht beieinander liegen. Er nimmt sich alles vor. Beine, Hintern, Rücken. Manchmal nur einen Hieb, manchmal mehrere unmittelbar folgend. Dann krieche ich weg. Total schwachsinnig, ich bin ja schon am Kopfende. Trotzdem rucke ich immer wieder nach vorne, gegen das Gitter. Zum Glück ist es aus Rundstahl gefertigt, bei Vierkant hätte ich ein paar Macken am Kopf. Zwischendurch legt er mir die Hand auf den Arsch. "Das ist ja richtig heiss". Ja Dom, was soll es sonst sein ? Und er dreht mir den Spiegel so, daß ich mich sehen kann. Das kann man jetzt wirklich als Striemen bezeichnen. Schöne Muster. Dann geht es weiter. Daß er mir mir spielen würde, war klar, Hatte ich sogar provoziert in den Mails vorher. Er legt die Peitsche auf meine Haut, und ich konzentriere mich, daß jetzt gleich der Schlag kommt. Aber er spielt das Spiel anders: der Schlag kommt dann meistens an einer ganz anderen Stelle, und treibt mich wieder unvorbereitet gegen das Gitter. Der Knebel ist hilfreich. So kann ich Schmerz und Wut rausbrüllen, ohne daß es jemand hört. Klingt paradox, ich weiß, ist aber so. Meine Erziehung ging noch von alten Vorstellungen aus: ein Junge weint nicht - der Indianer kennt keinen Schmerz - sei nicht zimperlich - stell dich nicht so an usw. Entsprechend versuche ich immer, nicht zuzugeben, wenn etwas mir weh ... tut bzw. es zu verbergen. Nur mit den Klammern hat Karl es meist geschafft, mich mal wirklich zum Schreien zu bringen. Aber sonst versuche ich es zu unterdrücken. Der Knebel erlaubt mir, hemmungslos zu brüllen, auch wenn nur das alberne "Mmmpf" dabei rauskommt. Meine Kehrseite sieht jetzt im Spiegel ziemlich fleckig und streifig aus. Pause. Karl dreht mich um. Es brennt höllisch, als ich mich auf Rücken und Po lege. "Die Arme binden wir jetzt wohl besser fest". Aha, jetzt traut er meinem Gehorsam wohl doch nicht so ganz. Und verbindet mir die Augen. Damit ich nicht sehe, was passiert. Die Vorderseite ist die Kehrseite der Rückseite. Doch nicht ganz dasselbe. Hinten sind Rücken und Arschbacken, da sind Fleisch, Fett und Muskeln. Was von der Antike über die Negersklaven bis zu den Matrosen der britischen Marine funktioniert hat, kann so falsch nicht sein. Aber vorne. Brust, Bauch, Geschlecht. Da ist man verletzlicher, ängstlicher, erniedrigter. Wieder legt er den Peitschenstock auf mich. Quer über die Brust. Irgendwas ist jetzt anders. Die Spucke. Mir läuft die Spucke nach hinten in den Rachen und ich kann nicht schlucken, weil der Knebel mir die Zunge am Unterkiefer festklemmt. Panik. Warum sondert man so viel Speichel ab, wenn man ihn nicht gebrauchen kann? Ich murgse hinter dem Knebel rum, aber nach aussen ist es wieder nur "Mmpff". Dann schlägt Karl zu. Pffft - klatsch. Das "Mmmpff" wird ein paar Oktaven schriller. Selbst so ein albernes Geräusch läßt sich also variieren. ...