1. Wieder Daheim (Fortsetzung der "Vorführung")


    Datum: 14.12.2017, Kategorien: Bisexuell,

    nächsten Schläge trafen Schwanz und Eier. "Meinst Du, Du würdest für Deine Unart belohnt. Hast Du den Aufstand vergessen, den Du machtest, als ich Dir mitteilte, Dich gewonnen zu haben? Und jetzt hörte ich, Du habest Dich ohne meine Zustimmung mit einer fremden Frau vergnügt, Dich auch noch in all ihren Löchern ergossen. Ich glaube, das langt an Vergnügen. Ich glaube kaum, dass Du hier nochmals kommen wirst. Und nun kommt Deine Strafe: Dom B., führ ihn ins Schlafzimmer und züchtige ihn, wie immer Du willst." "Danke Herrin A." stammelte Hans. Insgeheim freute er sich. Zwar fürchtete er die Schläge und den Schmerz, aber das war das, was er wollte. Beim letzten Mal hatte er, nachdem er verprügelt worden war, die Situation aus seiner Sicht be- und an Karl geschrieben: Ich war bestens drauf. Der Samstag hatte sich ergeben, eigentlich hatte ich nur eine Nacht bleiben wollen, aber dann hatten wir den ganzen Tag noch drangehängt. Am Abend zuvor, zu Dritt, das erstemal, daß Monja mich wirklich mit einbezogen hatte. Der Genuss, sie zu sehen und zu fühlen mit ihren Stahlring-gefassten Brüsten und ihrer zarten, glatten Haut. Für mich immer noch eine lebende Faszination, eine Frau, die sich zu ihrer Sexualität offen bekennt und sie auslebt. Ja, da bin ich ein bischen unterernährt. Um so schöner ist es dann. Aber heut war ja Samstag und Karl hatte das geeignete Werkzeug gefunden. Eine dünne, ummantelte Rohrpeitsche, sehr biegsam, relativ lang und mit einer Schlagschnur am Ende. Macht ein ...
    pfeifendes Geräusch in der Luft und zieht auf den Fingerspitzen. Hat er gleich selbst mal ausprobiert. Bevor er mich aufs Bett legte, umarmte ich ihn und sagte ihm, daß es gut sei, so wie es kommen würde. Dann seine Frage, die ich geahnt hatte: "Willst du den Knebel oder nicht?" Für mich keine Frage, ich wollte. Basta. Er hat ihn mir sofort umgelegt und den Gurt so straff gezogen, daß es mir das Maul aufgerissen hat wie einer Schlange, die ein Schwein reinwürgt. Auf den Bauch gelegt, nicht angebunden. Wird wohl nicht nötig sein, denke ich. Die Kamera ist eingerichtet. Ich der Länge nach. Karl an der Seite. Er ist angezogen. Das ist gut, so wird mir meine Nacktheit bewußter. Im Zimmer liegt Spannung. Bei mir, da geht ein Traum in Erfüllung. Ganz sicher bin ich auch nicht, ob aus dem Traum kein Alptraum wird. In der Phantasie ist eine Peitsche doch was anderes als in der Wirklichkeit. Aber ich vertraue meinem Dom und meinem, wie sagt er, "anders gestrickt" sein. Aber was geht in Karl vor? Wir wussten, daß es dazu kommen würde, hatten über mögliche Striemen debattiert. Aber er hegt für mich auch eine fast zärtliche Zuneigung, und da muss er jetzt draufkloppen. Damit es Sinn macht, sogar ziemlich brutal. Ich hoffe, daß es ihn nicht belastet. Er tut mir ja gut. Ohne es zu sehen, weiß ich, daß er jetzt die Peitsche in der Hand hat. Dann höre ich sie. Dann spüre ich sie. Sehr heiss. Sehr schön. Und ich brauch mir wohl keine Gedanken mehr machen, daß er ein Problem damit haben könnte ...
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