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Liebe, Tod und Neuanfang
Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,
von den Ansätzen ihre Brüste fühlen. Es bestätigte sich, was ich zuvor vermutet hatte. Sie hatte nicht nur Hügelchen unter dem Stoff, es musste mehr sein. Was mich wunderte, denn sie schienen nicht proportional zu ihrer Körpergröße zu sein und das machte mich mehr als neugierig. Es war mir zuvor in ihren Blazern nie aufgefallen, denn das was sie darunter trug, war hoch geschlossen. Während mein Finger noch einmal denselben Weg nahm wie zuvor, näherte ich mich mit meinem Mund ihrem einen Ohr und flüsterte hinein. "Darf ich sie sehen?" Ich hob meinen Kopf an und sah in ihre sich öffnenden Augen. Ohne etwas zu sagen, erhob sie sich mit dem Oberkörper vom Sofa, stellte die Füße auf den Boden und stand auf. Ich hatte gedacht, dass ich zu weit gegangen war, doch da hatte ich mich getäuscht. Eva stand einen Moment vor dem Sofa und sah auf mich herunter, drehte sie sich langsam um. Als sie mit dem Rücken zu mir stand, ahnte ich, was sie gerade tat. Sie öffnete Knopf für Knopf der Pyjamajacke und es dauert nicht lange, da war sie damit fertig und drehte sie sich zu mir um. Leider konnte ich dadurch nicht mehr sehen, eher noch weniger, denn Eva hielt die beiden Stoffseiten mit den Händen vor sich geschlossen. Mit einer sich windenden Bewegung, rutschte der Stoff von ihrer Schulter, blieb aber von ihr noch festgehalten so vor ihrem Oberkörper, dass nicht mehr preisgegeben wurde, als zuvor. Doch jetzt sah ich zum ersten Mal, wie schmal sie war. Zuvor hatten die aufgepolsterten Blazer ... ihre Figur verwischt. Doch jetzt, da diese freilagen, wurde der Unterschied auffällig. Auch hier war ihre Haut genauso gebräunt, wie in ihrem Gesicht und gab dieser ein gesundes Aussehen, denn Eva übertrieb es zum Glück nicht mit der Bräune. Obwohl ich es geahnt hatte, überraschte es mich, welch feingliedriger Körper von dem Stoff enthüllt wurde. Ein anderes Wort zur Beschreibung, fiel mir nicht ein. Vielleicht traf es das Wort filigran noch besser, doch das war eine reine Begrifflichkeit und in diesem Moment nicht wichtig. Eva ließ das Oberteil weiter herunterrutschen. Schon war der Rand an den Ansätzen der Brüste angekommen. Jeden Zentimeter, den er jetzt weiter herunter gelangte, würde mir mehr von dem zeigen, was ich zu sehen begehrte. Sie machte es spannend, wollte mir die Freude machen, aber in mir zugleich die Spannung steigen lassen. Darum hob sie jetzt den Kopf, den sie zuvor gesenkt gehalten hatte und legte ihn etwas in den Nacken, schloss ihre Augen und ließ den Stoff weiter herunter. Weitere Haut kam zu vorscheinen, bis sie kurz vor dem Maximum der Ausdehnung angekommen war. Hier hielt sie noch einmal für wenige Augenblicke, ließ den Stoff nicht mehr weiter herunterrutschen, sonder öffnete ihn für meine Blicke. Diesen Anblick hatte ich nicht erwartet. Ihr Oberkörper passte in seinem weiteren Verlauf zu ihren Schultern. Ihr Brustkorb war stimmig und ihr nicht vorhandener Bauch, waren eine Linie. Doch ihre Brüste passten nicht ins Bild. Sie wirkten auf den ersten Blick ...