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Liebe, Tod und Neuanfang
Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,
Gedanken sehen. Mein Schwanz lies sich davon animieren und war in kürzester Zeit steif. "Wollen wir es versuchen?", fragte ich Silvia, den ich war scharf darauf, meinen Saft los zu werden. "Wenn du vorsichtig bist, dann ja. Bitte tu mir nicht weh, aber lass dich auch nicht zu sehr von mir beeinflussen. Wenn ich es nicht mehr will, werde ich dich mit meinen Händen stoppen." Ich hob meinen Kopf und küsste noch einmal jenen Bauch, in den ich jetzt wollte. Ich kroch weiter nach oben und war über Silvia. Sie zog ihre Beine an und verbesserte den Winkel, in dem ich in sie kommen konnte. Wie immer stöhnte ich auf, als ihre Schamlippen sich hinter meiner Eichel fest um den Schaft legten. Ich hatte Quartier gefunden und verfolgte meinen weiteren Weg. Silvia streichelte mir währenddessen über den Rücken und verfolgte meinen Weg in sie hinein. "Es ist so schön in dir. So heiß und eng. Ich glaube ich würde am liebsten ganz hineinschlüpfen, wenn es ginge!" sagte ich zu ihr und konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Sie sah mich verärgert an und meinte: " Das könnte euch Männern so passen. Wir dürften euer Gewicht auch noch tragen, müssten euch ernähren und dazu noch für euch arbeiten gehen. Daraus wird nichts. Das dicke Stück, was du gerade in mich schiebst, ist genug!" Wo sie recht hatte, hatte sie recht, zumindest aus der Sicht einer Frau. Ich war davon nicht überzeugt. Trotzdem würde ich versuchen so viel von mir, wie möglich in sie zu bekommen. Zu diesem Zweck schob ich mich ... schnell bis zum Anschlag in sie und Silvia nahm es freudig entgegen. Sie selber liebte es, wenn ich tief in ihr steckte, ihr Innerstes berührte und sie dort mit der dicken Eichel reizte. Sie hatte gesagt, dass sie es besser fand, wenn die Eichel dicker als der Schaft war. Dann konnte sie es besser spüren. Zum Glück war das bei mir der Fall. Mit Genuss begann ich, sie zu stoßen. Fuhr hinaus und hinein, konnte fühlen, wie meine Eier sich weiter unten gegen sie legten, wenn ich hineinkam. So steigerte ich meine Erregung und mir wurde immer heißer. Silvia merkte es, war ebenfalls dabei, sich ebenfalls ein weiteres Mal vorzubereiten. Sie liebte diese normale Stellung. Konnte sie mir doch dabei in die Augen schauen. Sie hatte mir gesagt, dass mein Gesichtsausdruck sich kurz vor meinem Höhepunkt komplett verändert. Das liebte sie zu sehen, denn dann wusste sie, dass sie gleich bekam, wonach sie sich sehnte. Sie liebte es über alles, wenn sie spürte, wie ich sie überflutete. Das Gefühl, was mein heiser Same in ihr auslöste, war unbeschreiblich. Dann fühlte sie sich noch mehr als Frau als sonst. Silvia legte eine ihrer Hände auf meine Pobacke und zeigte mir an, wie schnell sie es jetzt haben wollte und ich folgte ihrer Anweisung. Ich schlug ihren Takt an und bemerkte sofort ihre Reaktion denn zusätzlich hatte sie ihre andere Hand zwischen uns geschoben und massierte sich selber ihre Lusterbse. So konnte sie sich innerhalb kürzester Zeit zum Ende bringen, das hatte ich mehrfach erlebt. Aber ...