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Liebe, Tod und Neuanfang
Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,
Welt, wenn man wusste, was gleich kommen würde. Also atmete ich aus, entspannte, soweit es ging, und schob die Vorhaut zweimal stärker und schneller hin und her. Das war das, was noch gefehlt hatte. Zuckend kam mein Höhepunkt über mich herein und ich spürte, wie mein Sperma durch den Schwanz rauschte. Nur Liedschläge später spritzte es mit hohem Druck in Evas Mundraum, der sich ohne Zögern an mir festsaugte. Ich versuchte normal weiter zu atmen, was mir nicht gelang. Doch mein Körper spielte mit und so erlebte ich einen fast entspannten Orgasmus, der sich nur in und an meinem Unterleib abspielte. Trotzdem war er genauso erregend, besonders weil Eva es mir noch schöner machte, als ich es gedacht hätte. Sie schlürfte alles in sich hinein, was ich gab und selbst als ich sie verließ, wachte sie nicht auf. Nur ihre Zunge kam noch hervor und befeuchtete jetzt ihre Lippen. Zum Schluss drehte sie sich noch um und ich konnte mich von hinten an sie kuscheln. Kapitel 18 Es wurde den Tag oder Abend noch sehr interessant und zugleich verrückt. Eva konnte nicht von mir lassen. Drei Stunden später wachte sie auf, ging in die Küche und kam wenig später mit einem Tablett voller kleiner Leckereien zurück. Doch sie stellte es nicht auf dem Bett ab, um es so mit mir zu genießen. Stattdessen setzte sie sich noch einmal in meinen Sattel und schob sich selber meinen Schwanz hinein. Kaum war dieser tief in ihr verschwunden, stellte sie das Tablet auf meinem Brutkorb ab und wir begannen zu futtern. ... So hatte ich noch nie mein Abendbrot zu mir genommen, musste aber feststellen, dass es nicht die schlechteste Art war. Eva regte sich kaum auf mir, aß mit großem Appetit. Bevor sie ihr letztes Schnittchen in sich schob, begann sie sich auf mir zu bewegen. Dies steigerte sie weiter und weiter, als sie das Tablett neben uns stellte, wilder und wilder. Sie schaltete schnell auf von Trab auf Galopp um und ritt auf mir, so heftig sie konnte. Dabei stieß sie Töne aus, die jederzeit ihre Gefühlswelt widerspiegelte. Dann ließ sie mich aus sich rutschen und stand auf, drehte sich um. Jetzt kam sie anders herum herunter und ließ mich sofort in sich gleiten. Dabei stützte sie ihre Hände auf meinen Oberschenkeln ab. Ich spreizte sie leicht und genoss das Gefühl, dass alles von mir in vollkommener Freiheit hing. Evas Unterleib begann zu pumpen und ich unterstützte sie, indem ich meine Hände an ihre Hüfte legte und ihr in ihren Bewegungen half. So konnte sie mit wesentlich weniger Muskelspannung zum gleichen oder noch besseren Effekt kommen, was sich sofort in ihrer Stimme widerspiegelte. Jedes Mal wenn sie nach unten raste, kam jetzt ein spitzer Schrei über ihre Lippen. Besonders laut wurde es, als sie meine Hände von ihrer Hüfte nahm und sie unterhalb ihrer Schulter haben wollte. Jetzt konnte sie Ihre Arme komplett für einen anderen Zweck einsetzten. Eine Hand fand die Brüste, die andere ihre Geschlecht. Sofort begann sich zu reiben und kneten. So überschüttete sie sich zusätzlich mit ...