1. Liebe, Tod und Neuanfang


    Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,

    gewesen wäre. Immerhin war das letzte Mal noch nicht lange her und außerdem ließen meine Beobachtungen meine Konzentration auf mich schwinden. So konnte ich Eva studieren, die sich daran machte, abzuheben. Ihre Bewegungen auf mir wurden noch schneller und fordernder, bis sich ihre Finger in meine Beine schlugen und ihr ganzer Körper steif wurde. Tief gruben sich ihre Fingernägel in mein Fleisch und es tat weh, doch in nahm es mit in meine Gefühlswelt mit, ordnete es dem zuckenden Stück Körper auf mir zu. Aus Evas Körper entwich die Spannung und ich kam hoch, packte sie am Oberkörper und zog sie zu mir heran. Wie eine Marionette, deren Fäden man abgeschnitten hatte, konnte ich ihren Kopf und Oberkörper auf meinen Bauch und Brustkorb legen. Hier hauchte sie ihre letzten Zuckungen aus und ich konnte ihr Herz spüren, wie es hart gegen ihren Brustkorb hämmerte. Um es ihr noch schöner zu machen. Begann ich sie an Hinterkopf und Rücken zu streicheln, was sie nach kurzer Zeit mit einem Seufzer quittierte, welchem ein wohliges Brummen folgte. Sie kuschelte sich an mich heran und genoss unsere friedliche Zweisamkeit. Irgendwann schlief Eva einfach ein. Etwas was man uns Männern nachsagte. Aber bei der Anstrengung war es kein Wunder. Also lag ich noch eine ganze Weile ruhig da und ließ Eva auf mir schlafen. Mein Schwanz wurde langsam kleiner und rutschte aus ihrem Unterleib heraus. Eine Stunde später musste ich jedoch wohin, was sich nicht unterbinden ließ. Jetzt war es von großem ...
    Vorteil, dass Eva klein und leicht war. Es war nicht schwer sie von mir herunter zu heben. Ich legte sie vorsichtig auf das Bett und ging leise wie möglich, um sie nicht aufzuwecken. Wenig später war ich zurück und Eva lag noch auf dem Bett, wie ich sie verlassen hatte. Bevor ich mich zu ihr legte, betrachtete ich sie im Stehen. Sie lag seitlich auf dem Bett und ihr Körper war leicht eingerollt. Es sah so friedlich aus, das ich es fast nicht wagte, mich zu ihr zu legen. Ich wollte diese Friedlichkeit nicht durch meine Anwesenheit zerstören und hoffte, dass sie nicht aufwachen würde, wenn ich zu ihr kam. Also stieg ich ganz langsam und vorsichtig auf das Bett und näherte mich ihr behutsam wie möglich. Ich legte mich ebenfalls seitlich vor Eva und schob mich weiter an sie heran, bis mich ihr Kopf und ihre Knie berührten. Eva bemerkte mich im Schlaf, gab ihre eingerollte Position auf und streckte sich länger aus. Sie drängte sich näher an mich heran und ich half ihr dabei, indem ich sie mit meinem oberhalb liegenden Arm an mich heranzog, mich aber gleichzeitig weiter hochschob. Wenig später lag Eva, dass sich ihr Oberkörper mit meinem Unterleib verband. Hier drückte sich mein halbsteif gewordener Schwanz, zwischen ihre Brüste. Um es für mich noch schöner zu machen, hob ich jetzt mein oben liegendes Bein über ihren Körper hinweg. Auf der anderen Seite angekommen, stellte ich den Fuß dicht an ihrem Rücken auf die Matratze und legte den Oberschenkel ebenfalls dagegen. Jetzt hatte ich ...
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