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Liebe, Tod und Neuanfang
Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,
bohrte und sie meinte, es körperlich zu spüren. Fast war es, als wenn er schon mit ihr schlafen würde, was sofort den Fluss ihrer Säfte beschleunigte. Es lief heraus und zeigte ihm unmissverständlich, dass sie ihn wollte. Hatte er zuvor noch zwischen ihren Beinen gehockt, hob er sich jetzt an und kam langsam über sie. Dabei bewunderte sie seinen noch unverbrauchten Körper. Kein Fettansatz und nur straffe Haut, soweit das Auge schweifte. Schon liefen neue Wellen der Erregung durch ihren Körper, als sie daran dachte, wie sich seine Haut auf ihre legte. Es würde wunderbar werden, davon war sie mehr als überzeugt. Dann war er über ihr. Ihr Blick sah zwischen den beiden Körpern entlang nach unten und konnte die Spitze der Eichel sehen. Weit offen stand das Loch an Ende und sie konnte erkennen, wie sich gerade der erste Lusttropfen von diesem entfernte. Er rann träge daran an die Unterseite, bleib noch einen Moment hängen und tropfte dann herunter, während er nur noch mit einem dünnen Faden mit dem Schwanz verbunden war. Dieser riss nach wenigen Zentimetern. Frei fiel die kleine Kugel herunter und traf zwischen ihre glühenden und aufgeworfenen Schamlippen. Silvia stöhnte auf, als sie es sah und spürte. War es doch der Vorbote von dem gewesen, was sie sich sehnlichst wünschte. Jetzt wollte sie endlich mehr. Sie legte beide Hände auf seine Pobacken und zog ihn weiter herunter. Er verstand sofort und wich dem Druck in entgegengesetzter Richtung aus. Dadurch kam sein Geschlecht ihrem ... näher. Gespannt sah sie weiter zu und konnte es kaum noch erwarten. Zentimeter für Zentimeter kam die glänzende Eichel ihrer Scheide näher und Silvia wusste, dass es jetzt nicht mehr lange dauern würde. Vielleich noch eine Minute, dann würde er in sie eindringen, sich in ihr Bewegen und zum Schluss in ihr Kommen. Allein dieser Gedanke ließ sie ein weiteres Mal aufstöhnen. Schwache Krämpfe ließen ihren Unterleib und die Bauchdecke hart werden. Sie wusste, was das bedeutete. Sie war jetzt endgültig bereit, ihn zu empfangen und sie schrie leise auf, als seine Eichel ihre Scham berührte und dazwischen rutschte. Sofort glänzte seine seidige und straff gespannte Haut von ihrer Feuchtigkeit. Sie rutschte noch etwas weiter nach unten und blieb wie von selber vor dem Eingang liegen. Hier ruhte sie einen Augenblick, denn beiden war mit immenser Spannung bewusste, was kommen würde. Ohne ihm noch einmal ins Gesicht zu sehen, nickte sie jetzt heftiger als zuvor, damit er es nicht übersehen konnte, wohin er im Moment auch blickte. Gleichzeitig hob sie ihren Unterleib an, damit sich der Druck erhöhte. Das hätte sie nicht machen müssen, denn er hatte verstanden und kam ihr entgegen. Er senkte sich weiter ab und mit einmal sah sie, wie die Eichel ihre Schamlippen teilte und in sie glitt. Wieder schrie sie leise auf, drängte sich im Moment etwas in sie hinein, was größer war, als sonst. Es tat nicht weh, im Gegenteil. Sie hatte das Gefühl ausgefüllt zu werden und das genoss sie mehr als sie es ...