1. Spieglein, Spieglein ...


    Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,

    "Vielleicht zeigst du mir mehr von dir, als ich bis jetzt gesehen habe? Geben und nehmen!" Klara erschrak sichtlich, ihre Augen weiteten sich einen Moment und man konnte sehen, dass sie fieberhaft nachdachte. "Was soll schon passieren?", fragte ich. "Ich bin hier im Spiegel und kann dir nichts tun, und solange du niemandem etwas davon sagst, wird es auch keiner erfahren. Diese Argumentation kam wohl bei Klara an. Ihre überlegende Haltung wurde weicher und sie sah entschlossen in meine Richtung. "Ihr zuerst!", meinte sie und sah mich erwartungsvoll an. "Ich glaube, ich kann es besser für euch tun, wenn ich euch gesehen habe. Es kribbelt so schön in meinem Körper und ich glaube, dann geht es leichter für mich!" Ich hatte nichts dagegen, denn ich glaubte nicht, dass sie mich betrügen würde. "Gut, dann mache es dunkle bei dir!", gab ich zur Anweisung und Klara stand auf, um die dicken Vorhänge vor die Fenster zu ziehen. Augenblicklich wurde es stockfinster. Die Vorhänge waren wirklich aus einem undurchlässigen Stoff, der keinen Lichtstahl mehr hindurch ließ. Jetzt kam mein Part. Ich schaltete das Licht im Zimmer ein und es wurde augenblicklich so hell, dass ich einen Moment lang kaum etwas sehen konnte. Es ging auf die Augen, sich stundenlang in der Finsternis aufzuhalten. "Kannst du mich sehen?", fragte ich und hörte sie im Hintergrund irgendetwas machen. Sekunde später kam ihre Antwort: "Fertig. Bitte kommt noch etwas näher auf mich zu, damit ich euch noch deutlicher sehen ...
    kann!" Ich trat noch einen Schritt vor, stand nur noch wenige Zentimeter von dem Glas entfernt. "Ist es so richtig?", fragte ich und von Klara kam ein leises, fast gehauchtes "Ja" zurück. Wie beim letzten Mal zog ich erst mein Oberteil aus. Ich hatte nur ein T-Shirt an und somit konnte ich es einfach über den Kopf ziehen. Außerdem hatte ich es mir bequem gemacht und nur noch eine Trainingshose an, die ich jetzt langsam herunterzog. Die Unterhose schob ich gleichzeitig mit herunter, somit dauerte es nur wenige Sekunden, bis ich vollkommen nackt vor dem Spiegel stand. Ich hörte Klara tief einatmen, sagte aber nichts. Wahrscheinlich sah sie mich nur gespannt an und ich hätte sie zu gerne dabei gesehen. Die Vorstellung, dass sie mich jetzt ansah, verfolgte was ich tat, spornte mich an, ließ mich sofort in die Stimmung kommen, die ich so liebte. Meine innere Spannung verstärkte sich und ergriff meinen ganzen Körper. Dies war sofort zu erkennen, denn wie von alleine erhob mein erst halb steifer Schwanz seinen Kopf und präsentierte sich, wenig später, in voller Größe. Mir bewusst, dass Klara mehr sehen wollte, ließ ich noch einige Sekunden verstreichen ohne das ich mich bewegte. Ich wollte die Spannung nicht nur bei mir steigen lassen, sondern auch bei ihr. Doch nicht lange und ich konnte der Versuchung nicht mehr widerstehen, mich anzufassen. Leicht legten sich meine Finger um den Stamm, begannen ihn der Länge nach zu reiben und streicheln. Sofort wurde er vollkommen steif, obwohl ich ...
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