1. Spieglein, Spieglein ...


    Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,

    Geschmack hatte. "Legt sie auf ihr Bett!", meinte Klara und ich trug sie mehr, als dass sie ging, dorthin. Zu meinem erstaunen war das Bett breiter als erwartet. Vielleicht hatte es einmal einem Ehepaar gehört vielleicht auch nicht. Es sah nur so aus, als wenn man auch zu zweit hätte darin schlafen können. Marie hinzulegen war einfach. In ihrem Körper waren nur noch wenige Muskeln aktiv, von daher fühlte sie sich an wie eine Puppe. "So!", meinte ich uns drehte mich zu Klara um, "kommen wir jetzt zu meiner Überraschung. Ich bin schon sehr gespannt darauf!" Um ehrlich zu sein, war ich das wirklich. "Noch nicht!", erwiderte Klara, "wir können Marie nicht so liegen lassen!" Damit hatte Klara natürlich recht. Also machte ich Platz, damit Klara Marie für das Bett vorbereiten konnte. Sie kam auch mit ans Bett, meinte aber: "Bitte helft mir dabei, ich kann das nicht alleine machen!" Warum auch nicht. Während Klara die Verschnürung des Kleides öffnete, kümmerte ich mich um Maries Schuhe, die unter dem Kleid hervorschauten. Nur wenige Griffe und ich hielt sie in den Händen, stellte sie ordentlich vor das Bett. Währenddessen war Klara weitergekommen. Die vordere Schnürung war offen und der Stoff des Oberteils klaffte leicht auf. Die Ansätze ihrer Brüste kamen zum Vorscheinen und zeigte deutlich an, dass Marie nicht sehr üppig gebaut war. Dafür wirkte alles jung und straff. Da wackelte nichts. "Bitte helft mir, sie umzudrehen. Bei einem Körper ohne Spannung ist das nicht so leicht!" ...
    Damit hatte sie recht. Beide zusammen schafften wir es jedoch ohne Schwierigkeiten. Marie lag also auf ihrem Bauch und Klara öffnete auch die rückwärts angebrachte Schnürung. Währenddessen betrachtete ich Marie, die lang ausgestreckt dort lag, denn ich konnte nichts dabei helfen. Jetzt, wo sie dort lag viel es noch stärker auf, dass sie recht dünn war. Der auf ihr liegende Stoff zeichnete ihren Körper im Liegen wesentlich deutlicher nach, als wenn sie gestanden hätte. Im Stehen war das Kleid bauschig, in der Waagerechten, lag es platt auf. Nur Maries kleiner Po wölbte sich gut erkennbar hervor. Klara war recht schnell damit fertig, die Schnürung zu öffnen und stand kurz aufrecht vor Marie. "Lasst sie uns wieder umdrehen und das Kleid ausziehen. So kann sie nicht schlafen gehen. Es würde vollkommen zerknicken und kraus werden! Wenn ihr sie anhebt, kann ich es herunterziehen!" Eine logische Schlussfolgerung. Also trat ich vor das Bett und hob als Erstes ihren Oberkörper an. Sofort packte Klara zu und streifte ihr das Oberteil herunter. Dabei stellte sie sich aber so ungeschickt an, dass nicht nur das Oberkleid, sondern auch noch das Unterkleid mit herunterrutschte. Sofort legten sich ihrer kleinen, aber festen Brüste frei. Ich blieb einen Moment wie erstarrt in der Bewegung und sah auf Marie herunter. Immerhin hatte ich nicht damit gerechnet und angenehm überrascht. Einen solchen Anblick konnt man sich nicht entgehen gehen. "Huch!", stieß Klara aus, "das sollte aber nicht so sein. ...
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