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Spieglein, Spieglein ...
Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,
weniger starke Strahl. Er vermischte sich mit dem anderen und füllte die umgebene Enge, die selber zu arbeiten begann. In dem Moment als Klaras Elisabeth meine Einspritzung fühlte, kam sie ebenfalls. Dieses zweite Mal zwar nicht so heftig wie das erste Mal, dafür aber länger. Sie konnte sich nicht dagegen wehren, ihr Körper hatte die Regie übernommen und lechzte nach dem Saft, dem ich ihm gab. Sie schrie ebenfalls, ihre Lust überrannte sie macht sie nur noch empfänglicher für meine Ekstase. Weiter pumpte ich auch noch den Rest meines angestauten Spermas in sie, konnte fühlen wie sich mein Stamm noch mehrmals ausdehnte und den nächsten Schwall durchließ. Nur langsam kamen wir auf diese Welt zurück, wobei es für mich mehr als schwer war, mich auf meinen wackeligen Beinen zu halten und gleichzeitig für den Körper zu sorgen, der langsam an mir erschlaffte. Als ich endlich aufsah, konnte ich erkennen, wie Klaras Mutter ihre Hand mit der Flasche geöffnet hatte und diese mit einem Lächeln betrachtet. Später, als ich wieder in meinem Schlafzimmer angekommen war, schüttelte ich mit dem Kopf. Es war mir unverständlich, wie sich ein Mensch wie Klaras Mutter herablassen konnte, wenn sie unbedingt etwas bekommen wollte. Wirklich erstaunlich, denn ich hätte es ihr vorher nicht zugetraut. Die ganze Sache war anstrengend gewesen und ich verspürte einen großen Appetit. Ich machte mir etwas zu essen und saß nach dem Verzehr noch eine ganze Weile dort. Ich dachte über die ganze Situation nach. ... Was hatte der Spiegel doch mein Leben umgekrempelt. Nichts was vorher gewesen war, spielte noch eine Rolle. Ich war in einem Spiel gefangen, konnte und wollte daraus nicht ausbrechen. Viel zu interessant, um es vorzeitig zu beenden. Ob ich es überhaupt jemals beenden würde, stand dabei auf einem anderen Blatt Papier. Ich wusste es einfach nicht, war unsicher, was das betraf. Nachdem ich zu keinem Ergebnis gekommen war, ging ich ins Schlafzimmer zurück und entdeckte Klara, die allerdings nicht alleine war. Marie war mit im Zimmer und sah sich immer wieder unsicher zum Spiegel um. Die beiden sprachen über Frauenangelegenheiten, hauptsächlich Mode und die neusten Frisuren. Irgendwann waren aber auch diese Themen erörtert und das Gespräch drohte zu enden. Die beiden sahen sich gegenseitig an und suchten nach einem Anschlussthema. Auf einmal sah Klara so zu mir, dass Marie es nicht mitbekam. "Sag mal Marie, was hältst du eigentlich von Christoph?" "Oh!", meinte sie und sah Klara in die Augen: "Ich glaube nicht, dass ich mir ein Urteil über ihn erlauben darf. Ich habe ihn nur einmal gesehen und das auch nur kurz!" "Auch wenn du ihn nur kurz gesehen hast, musst du doch einen ersten Eindruck von ihm bekommen haben!", meinte Klara und sah erneut einmal kurz zu mir. "Er ist gut gewachsen und groß. Auch wenn er schon etwas älter ist, sieht er noch sehr gut aus und macht den Eindruck, als wenn er freundlich ist. Ich glaube, er ist eine gute Wahl für euch!" "Meinst du? Würdest du ihn denn ...