-
Spieglein, Spieglein ...
Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,
ihr Mund so weit über meine Eichel gestülpt hatte, dass ich sie nicht mehr sehen konnte. Ein erneutes Stöhnen entfuhr mir, denn jetzt fuhr ihre Zunge einmal vorsichtig über die glatte, straff gespannte Haut in ihrem Mund. Ich begann zu zittern, die gewaltigen Gefühle die mich durchliefen waren kaum noch zum Aushalten. In mir detonierten immer wieder heftige Entladungen, die mich schnell an den Rand des Absprungs brachten. Klara hob plötzlich ihren Kopf an und entließ mich aus dem süßen Gefängnis. Sie sah zu mir und grinste mich an. "Habt ihr ihn euren Geschichten nicht öfters vorgelesen, dass es den Männern gefällt, wenn man das mit ihnen macht? Oder stimmt das etwa nicht?" Was sollte ich dazu sagen. Natürlich kam es in den Geschichten vor, doch ich hätte niemals damit gerechnet, dass es Klara so selbstverständlich umsetzten würde. "Ja, es gefällt uns Männern sehr!", flüsterte ich fast, denn mich überschwemmte noch immer die Erregung und wollte nicht verblassen. "Also würde es euch gefallen, wenn ich damit weitermachen würde?" Ich nickte nur, denn an Reden hatte ich kein Interesse. "Ihr habt es euch verdient. Noch niemals habe ich ein solches Geschenk bekommen, also bekommt ihr auch eines, was ich noch niemals gegeben habe!" Mit diesen Worten drehte sie ihren Kopf zurück und setzte ihre Lippen auf die Spitze der Eichel. Nur langsam, fast quälend langsam, öffnete sie diese und ließ sie über die samtene Haut herunter gleiten. Zentimeter für Zentimeter verschwand die Spitze und ... ich stöhnte erneut auf, als die Lippen sich hinter dem Rand, wie ein Ring, fest um den Stamm legten. Sofort kam Klaras Zunge wieder zum Einsatz. Doch dieses Mal war sie forscher als zuvor. Sie glitt härter und rauer über die Oberfläche, um sie genau zu erkunden. Dabei reizte sie mich zusätzlich, machte es noch intensiver für mich, als zuvor. Jetzt war es um mich geschehen. Um ihr zu zeigen, was sie noch tun musste, griff ich ihr an den Kopf und drückte ihn etwas weiter herunter. Tiefer glitt ich hinein und erneut überrannte mich eine Welle der Erregung. Doch ich hielt es aus, drückte sofort ihren Kopf nach oben und wiederholte die Bewegung. Klara verstand sofort, hatte ich es ihr doch schon mehrfach vorgelesen. Ich konnte sie jetzt loslassen und sie machte alleine weiter. Es fühlte sich so gut an, viel zu gut und ich wusste genau, dass ich es nicht mehr lange aushalten würde, zu stark war die Reizung. Schneller fuhr Klaras Kopf herunter, forderte alles von mir ab, was ich dem noch entgegensetzten konnte. Doch das was nicht mehr viel. Ich stand bereits an der Schwelle und die übertrat ich in dem Moment, als Klaras Kopf tiefer herunter sank als vorher. Ich spürte es eng werden, fühlte die Spitze gegen ihren Rachen tippen. Das reichte dann vollkommen, um mir den letzten Rest Beherrschung zu rauben. Ich schrie auf und griff nach unten. Während mein Schwanz das erste Mal zuckte, riss ich Klaras Kopf von mir und drückte ihn beiseite. Schon zuckte ich ein weiteres Mal und der erste ...