1. About Gerrit & Corinna Part THREE


    Datum: 29.11.2017, Kategorien: Tabu,

    aus dem Grund, um sich, vor mir stehend, ihr Höschen auszuziehen. Dieses steckte sie mir denn in die Hosentasche. &#034...dann hast du auch ein schönes Andenken an diesen Abend!&#034 Sagte dies, küsste mich auf den Mund und stieg wieder ein. &#034...können wir jetzt fahren? Wird kalt zwischen meinen Beinen. Könnte gleich noch einen pulsierenden und spuckenden Heizstabs gebrauchen, der mich wieder auf erträglicher Temperatur bringt!&#034 Und grinste frech weg. Die Fahrt führte uns vom Hbf aus am Zoo vorbei, durch Nippes direkt zur A1 und dann nur noch in Richtung Hagen. Unter guten Umständen wären wir in knapp einer Stunde bei mir daheim, sofern nichts dazwischen kommen. Und es kam natürlich etwas dazwischen. Unterwegs löste die geile Sau neben mir ihren Gurt ab, schob den Sitz nach vorn, drehte die Rückenlehne ihres Sitzes nach hinten und legte sich hin. Spreizte ihre endlos langen Beine zur Seite und begann sich in ihrer sexuellen Lust oder Notlage selbst zu versorgen. Nicht leise, sondern schön lautstark tat sie kund, was in ihr vorging und was sie gerade erlebte. Ohne Zweifel prallten ihre Aktivitäten nicht an mir ab, sondern ließen die Hose vorn im Schritt ziemlich eng werden, da Mäxchen erwachsen wurde. Damit nicht genug, als sie denn feucht wurde, nahm sie meine Hand und führte diese zwischen ihre Beine, direkt zu ihrer Lustpforte. Oh ja, es war nicht zu &#034übersehen&#034, dass da etwas passiert war. Wir schauten uns im dämmernden Abendlicht an und wussten beide ...
    gleichermaßen Bescheid. &#034Lass mich raten, du geile Sau. Du brauchst gleich deinen dringend benötigten Heizstab, nicht wahr?&#034 Sie sagte nichts weiter dazu, ausser einem fordernden Lächeln. So beschlossen wir in unserem jugendlichen Leichtsinn, dass der nächste sich bietende Parkplatz unser sein würde, um sie innerlich aufzuwärmen. Dies dauerte denn noch einen Augenblick, bis endlich die Raststätte Remscheid erreicht war. Wir parkten irgendwo, wo Platz war und wo wir auch etwas ungestört waren. Aber war man dies auf einer Autobahn-Raststätte? Eigentlich nicht wirklich. Die Rückenlehne meines Sitzes wurde ebenso zurück gedreht, wie der Sitz nach vorn geschoben. Wir waren uns beide im Nachhinein darüber einig, daß die entstandene Spielwiese alles andere als bequem war. Aber egal, da mussten wir jetzt durch. Connie zog den Rock aus, während ich etwas mehr zum Ablegen hatte. Schuhe, Hose und Shorts mussten daran glauben, um mich in den Kampf mit Connie zu stürzen. Sie brachte sich in Position, um ein ernstes Gespräch mit Mäxchen zu führen, der aus lauter Verzweiflung schon enorme Formen angenommen hatte. Hatte er Angst vor ihr? Nicht wirklich, denn er kannte sie doch schon ganz gut aus anderen Duellen. Und nun erfreute er sich an ihrer ganzen Aufmerksamkeit. Als sie sich um Mäxchen kümmerte, zog ich ihr noch die Bluse nach oben, welche danach schnell ausgezogen war, wie auch der BH bald ein Relikt der Vergangenheit war. Nur mir Strümpfen und den Stiefeln bekleidet, kniete sie ...
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