1. ǒest ça!


    Datum: 29.11.2017, Kategorien: Bondage,

    Augenblick alleine zu bleiben. "Wenn ich mich umgezogen habe und ihr dann immer noch wollt, werde ich eine nach der anderen holen und ausstaffieren, wie ihr euch das gewünscht habt! Werdet euch schlüssig, wer zuerst dran kommen soll! Bis gleich." Schnell verschwinde ich im Schlafzimmer und entledige mich meiner Kleidung. Korsett und Strümpfe behalte ich an. Ich ziehe einen Latexslip über, der meinen Schwanz frei lässt. Durch die sehr kleine Öffnung im Slip wird er, weil er etwas eingezwängt wird, noch steifer. Der Slip wirkt fast wie eine Abschnürung. Durch die Tangaform zeichnet sich gut mein Plug ab. Ich nehme die Brustwarzen von den Brüsten ab und ersetze sie durch ein Paar, in das ich vor einiger Zeit große, fast drei Zentimeter durchmessende Ringe gezogen habe. Ein knallenger Latex-BH, der die Brustwarzen frei lässt, rundet das Bild ab. Die Schuhe wechsele ich auch noch. Ein Paar hüfthohe Ballerinastiefel, die mich zwingen, nur auf Zehenspitzen zu gehen, erlauben mir wieder einmal nur kleine Trippelschritte. So ausgestattet, quasi mit aufgepflanztem Bajonett, weil mir der Schwanz so schön steht, erscheine ich wieder vor den beiden Grazien. "Nun? Wie habt ihr euch entschieden? Wer ist als erstes dran?", frage ich in die Gesichter mit den offenen Mündern. Keine Reaktion! "Habt ihr es euch anders überlegt?", bedauere ich schon meinen vielleicht zu erschreckenden Auftritt. Beiderseitiges Kopfschütteln mit immer noch offenen Mündern. "Nun, dann werde ich euch erst Mal einen ...
    Schnaps geben, damit ihr wieder zu euch kommt.", drehe ich mich zur Bar und bringe ihnen einen gut gekühlten Wodka, den sie auch sofort herunterkippen. Nun sehen sie erst, dass ich einen Plug trage. Das nötigt sie nochmals zum Schlucken. Allmählich löst sich ihre Starre. "Wow! Geil! So was Messerscharfes habe ich noch nie gesehen! Ich möchte bitte als erste!", kann Gwen sich endlich äußern. "Ok, dann komm mit! Aber vorher zieht ihr beide die Röcke und die Tops aus. Eure Heels lasst ihr an! Rachel! Das Spielzimmer ist unten im Keller. Wenn also etwas sein sollte, kannst du uns da finden! Quatsch! Ich werde dich hier erst einmal sicher abstellen!" Wie der Wind fetzen sich beide ihre Klamotten vom Leib. Ich kann nicht widerstehen. Ich nehme beide in den Arm und küsse erst ihre Münder und dann ihre Brustwarzen. Rachel, die ja noch etwas warten muss, knete ich die Brüste, zwirbele die Brustwarzen und reibe durch ihren Stringtanga ihre schon feuchte Spalte. Dadurch steht sie kurz vor dem Überlaufen. Schnell hole ich aus dem Schlafzimmer ein paar Gürtel und binde ihre Ellbogen zusammen. Ihre Füße fixiere ich an den Tischbeinen, so dass sie ungefähr eineinhalb Meter gespreizt stehen muss. Nun schiebe ich ihr zwei Dildos rein, was sie geil stöhnen lässt. Damit sie noch etwas zu kauen hat, fülle ich ihren Mund mit ihrem Rock, den ich auch mit einem Gürtel daran hindere herauszurutschen. Ihre prallen Brüste binde ich mittelstark ab und ziehe ihre Zitzen lang. Mit einer Paketschnur ziehe ...
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