1. ǒest ça!


    Datum: 29.11.2017, Kategorien: Bondage,

    ich noch nicht einmal benennen kann!". Ihr Deutsch ist einwandfrei, so dass ich, um abzulenken und Zeit zu gewinnen, frage, woher sie ihre akzentfreie Aussprache hat. "Mein Vater war in der Rhine-Army und ich bin hier aufgewachsen." Während dieses kurzen Gesprächs ist es nun Rachel, die mich unentwegt musterte. Aber ich begegne nur offenen, freundlichen Blicken. Kein Zurückschrecken, kein Zögern, keine Skepsis und erst recht keine Ablehnung. Uschi bringt mir meinen Kaffee und dazu einen Malteser (Man gönnt sich ja sonst nichts!). Den kann ich jetzt erst einmal gut gebrauchen. "Du siehst umwerfend aus!", meint nun Rachel, die mit ihrer Musterung fertig zu sein scheint. "Wenn Gwen nichts gesagt hätte, würde ich nur die Frau in dir sehen. Obwohl ich doch drei Jahre lang mit Bob, Gwens Bruder liiert war, und seine Verwandlung immer wieder miterlebt habe." Somit ist die Atmosphäre äußerst entspannt und unbefangen. Weil noch nicht so viel los ist, kommt Uschi an den Tisch, setzt sich auf meinen Schoß und küsst mich immer wieder ab. In mir steigt die Vorfreude auf morgen Abend. Allmählich wird es immer voller, so dass Uschi sich zurückziehen muss. "Hast du eine Beziehung mit der Wirtin?", will Gwen wissen. "Jein! Es ist nichts Festes. Aber wir haben die gleichen sexuellen Vorlieben und schlafen öfter miteinander.", lautet meine Antwort, die auch gleich die Einleitung zum nächsten, sehr eindeutig verlaufenden Themenkreis war. "Wie sehen denn deine Vorlieben aus?", ist Rachel ...
    neugierig geworden, "außer natürlich Crossdressing und wahrscheinlich bumsen in Frauenoutfit." "Stimmt, außerdem liebe ich es Frauen bis zur Bewegungslosigkeit zu fesseln und dann zu verwöhnen. Aber keine Gewalt, da stehe ich nicht drauf. Und nichts mit Natursekt oder Kaviar (also Kot)." "Wow, geil! So eine Bondage-Session wollte ich schon immer mal probieren, habe aber bisher noch nie den Mut dazu gehabt, aber auch noch niemanden gefunden, der das mit mir macht!", wirft Gwen ein und wird von Rachel unterstützt mit der Frage: "Hast du nicht Lust? Oder gefallen wir dir nicht!" "Ihr seid genau meine Kragenweite! Lange Haare, große Oberweite und offensichtlich geil bis unter die Haarspitzen! Außerdem noch unvoreingenommen und offen! Was will ich mehr! Aber habt ihr denn auch Zeit? Wenn wir jetzt gehen, kommt ihr morgen wahrscheinlich nicht zur Arbeit. Ihr werdet zu müde und total ausgelaugt sein." "Keine Sorge! Wir sind hierher gezogen, weil wir ab nächsten Monat hier zur Uni gehen! Auf uns wartet also nichts Besonderes!", erhalte ich bescheid. "Ok, dann lasst uns gehen. Ich freue mich wahnsinnig!" Ich trippele zu Uschi, die mir schon ein Zwinkern zuwirft, und bestelle ein Taxi. Zu Hause angekommen kann ich es kaum erwarten, die beiden Süßen ausgezogen zu sehen. Aber wie es sich gehört, biete ich erst einmal etwas zu trinken an, und als beide damit versorgt sind, geh ich mich umziehen. Sie sollen eine extravagante Schwanz-Domina als Lehrmeisterin haben. Ich instruiere sie daher, einen ...
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