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Die Anhalterin
Datum: 21.11.2017, Kategorien: Hardcore,
gleiten…aber nur um ihn sofort wieder tief in sich zu saugen… ich verdrehe die Augen. Ein Konzentrieren auf die Straße ist kaum noch möglich. Er gleitet wieder aus ihrem Mund und sie schaut mich an… ihre Augen strahlen mich an und schauen mich aus meinem Schoß an… allein das ist schon heftigst geil. „Mmmmh, dein Schwanz schmeckt aber verdammt gut… und ich hab schon Tröpfchen von deinem Saft probiert… such einen Parkplatz!!“ ich antworte und reagiere nicht. Weil sofort nachdem sie das sagte hat sie meinen Schwanz wieder tief in ihre Kehle gleiten lassen. Oh Gott bin ich geil. Ein paar Minuten später sehe ich einen Waldweg der von der Straße weg führt. Ohne zu überlegen oder großartig zu bremsen, schießt der Wagen in den Weg hinein… der Wald verschluckt uns. Nach einigen Metern halte ich an. Sie ist wieder auf ihren Platz gerückt… war wohl auch mein Glück, bei der schlechten Wegstrecke... aber darüber hab ich nun echt nicht nachgedacht. Sie sitzt da und schaut mich an. Dann zieht sie sich das Top über den Kopf. Ihre Brüste sind riesig und wunderschön. Sie nimmt sie in ihre Hände und meint dann… „worauf wartest du… spritz mir auf die Titten… spritz sie richtig voll!“ ich antworte nicht sondern öffne meinen Sicherheitsgurt… schnell drehe ich mich zu ihr… sehe wie sie ihre Brüste in den Händen drückt und massiert. Mein Schwanz ist hart und brennt, so geil bin ich. Ich drehe mich zu ihr und beginne heftig zu wichsen an. Ich bin nur noch geil. Nach ein paar Sekunden ist es dann ... soweit. Heiß schießt mein Saft aus meinem Ständer… und trifft ihre Titten… immer und immer wieder kommt ein neuer Schwung… ich höre nicht auf. Es läuft über ihre Brüste, ihre Warzen… ihren Hals… sie umfasst meinen Po… ich spüre wie sich ihre Fingernägel in meine Backen graben… und mich zu sich zieht. Erneut schließen sich ihre Lippen um meinen Schwanz… ich halte mich fest und drücke ihr mein Glied entgegen… sie saugt an ihm und ich merke wie der Saft in ihren Mund läuft… ich stöhne und bewege mein Glied vorsichtig in ihrem Mund. Sie scheint gar nicht genug zu bekommen… das Saugen und Schlecken scheint gar kein Ende zu nehmen… langsam entspanne ich mich wieder, was leider auch bedeutet das er schlaff wird. Sie lässt ihn aus ihrem Mund gleiten und schaut zu mir hoch. An ihrem Mund kann ich noch meinen Saft erkennen… ich beuge mich zu ihr und küsse sie wild und leidenschaftlich. Unsere Zungen spielen miteinander. Es ist ein total wildes und geiles Küssen… und sie massiert dabei immer wieder meinen klein gewordenen Schwanz und meine Eier. Nach einer ganzen Weile lösen wir uns wieder voneinander. Ich lasse mich auf meinen Sitz fallen… ein bisschen erschöpft bin ich nun. Sie sitzt da und schaut mich an. Überall an ihrem Oberkörper kann man die Spritzer sehen… die langsam an ihr hinab laufen. Sie lässt mich nicht aus den Augen, während sie langsam die Spritzer auf ihrer Haut verteilt… nur mit den Fingerspitzen cremt sie ihre Nippel ein… lässt die Fingerspitzen um ihre Warzen kreisen, ...