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Die Anhalterin
Datum: 21.11.2017, Kategorien: Hardcore,
meine Laune ist schon euphorisch zu nennen… weiter über Lahnstein… Boppard… Oberwesel. Kurz hinter Oberwesel halte ich an einem kleinen Parkplatz an und steige aus. Die Sonne kitzelt mich und ich stelle fest, dass ich ganz schön geil bin. In meiner Hose regt es sich und ich hab schon ne ganz schöne Latte. Gut das ich nichts drunter hab, so ists wenigstens nicht zu unbequem. Der Parkplatz ist recht ruhig. Schade, dass ich allein bin… wär ein schöner Platz… unten am Rhein stehen ein paar Büsche… ein richtig schöner Platz für Sex. Ich versuche die Gedanken wieder zur Seite zu schieben, aber mein Glied zuckt in der Hose. Will raus der Kleine. Nach ein paar weiteren Minuten sitze ich wieder im Auto. Nun ists was unbequem, weil er ganz schön gegen die Hose drückt und da einfach raus will. Hmm, na ja… hier ists ja nun mehr als einsam und reinschauen kann ja so auch keiner. Ich öffne den Knopf von meiner Hose und ziehe den Reisverschluss nach unten. Mein Ständer springt geradewegs in die Freiheit. So fahre ich dann weiter… die Hose offen und mit ner ordentlicher Latte. Mit meiner Linken spiele ich ein wenig an ihm herum… streichle und massiere ihn und die Eier. Ein paarmal wird’s gefährlich und ich muss wieder aufhören. Scheiße, jetzt bin ich erst richtig geil. Meine Gedanken kreisen nur noch um Sex. Stelle mir vor wie meine Beifahrerin sich zu mir runter beugt und anfängt meinen Schwanz genüsslich zu blasen… und nicht eher aufhört bis er ihr seinen ganzen Saft in den Mund spritzt. ... Mein Kleiner zuckt bei dem Gedanken… und ich seuftze tief auf. Schluss jetzt, ich lass ihn in Ruhe und konzentrier mich wieder auf die Straße und die Umgebung. Weitere Kilometer spule ich ab. Nun taucht Mainz vor mir auf, ui, hier war ich ja echt noch nie. Die letzten Kilometer hab ich wohl ein bisschen wie in Trance verbracht, na ja meine Gedanken waren wohl gaaaaaanz wo anders. Mein kleiner Freund hat sich wieder beruhigt und ich pack ihn wieder weg… aber er zuckt bei der Berührung. Ne ne ne…. Schluss jetzt! Ich bin ganz schön hibbelig, kann man echt nicht anders sagen. Mist und allein. Ich schau auf die Uhr, oh… schon kurz vor 3. Na ja, das sind zwar nur was um die 200 km, aber am Rhein entlang dauerts natürlich länger. Mitten durch Mainz geht’s, ich schaue mir ein bisschen die Stadt an und beschließe dann, bald wieder Richtung Köln zu steuern. Kurz hinter Mainz fahre ich auf die Autobahn, Richtung A 3 und somit Richtung Frankfurt. Kaum bin ich auf der Autobahn, bekomm ich Hunger. Hmm, warten bis Köln… nö, ein Rasthof-Sc***d lenk seine Aufmerksamkeit auf sich. Jap, das ists doch, irgend ne Kleinigkeit Essen und vor allem was trinken. Ich nehme die Ausfahrt und suche mir einen Parkplatz. Habe Glück muss gar nicht soweit laufen. Das Restaurantgebäude liegt nur knappe 100 m weg und ich schlendere gemütlich in die Richtung. Erstmal Toilette, hab Druck. Bin ein wenig in Gedanken als ich zu den Toiletten gehe und passe nicht auf. Ich stoße mit einer Frau zusammen, böse schaut sie ...