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Die Anhalterin
Datum: 21.11.2017, Kategorien: Hardcore,
los“ Wir verlassen das Gebäude und sie schaut sich etwas unsicher um. Ich greife nach ihrer Hand… und sie schaut mich unsicher an… „Komm“ dann ziehe ich sie ein bisschen hinter mir her. Aber sie lässt es sich gefallen. Erst kurz vor meinem Wagen lasse ich sie wieder los… lasse die Zentralverriegelung die Türen entriegeln und öffne ihr dann die Tür. Überrascht schaut sie mich an und nickt mir dann zu… sie steigt ein und legt ihre Tasche auf den Boden. Ich gehe um das Fahrzeug herum und steige ebenfalls ein. „Schön groß, kann man es sich richtig bequem machen… magst du rauchen?“ „Jap das stimmt, ich mag Autos in denen man Platz hat… ja gerne“ antworte ich. Sie sortiert in ihrer Tasche herum und hat die Zigaretten gefunden, nimmt zwei heraus und zündet mir eine an… reicht sie mir rüber. Ich bin ein wenig überrascht, aber nehme sie dankend an. Ich lenke den Wagen wieder zurück auf die Autobahn aber wieder Richtung Mainz. Dort will ich dann wieder auf die Uferstraße. Der Verkehr ist nun um einiges dichter als eben und es staut sich auf der Autobahn… Mist Unfall. Sie hat es sich nun schon Recht bequem gemacht auf meinem Beifahrersitz und beobachtet mich von da aus. Wir reden ein wenig, aber sie macht einen müden Eindruck. Etwas später stellt sie den Sitz nach hinten und kuschelt sich regelrecht auf den Sitz. Sie sitzt nun seitwärts und hat den Kopf auf den Sitz gelegt. Ihre Augen schließen sich. Ich stehe nun… geht gar nichts mehr… Stau. Ich betrachte sie… der Ausschnitt ihres ... Tops ist noch weiter heruntergerutscht und ich kann ihre Brüste sehen. Groß sind sie… sie trägt keinen BH sondern wohl das Oberteil eines Bikinis… und der zeigt mehr als er verdecken kann. Deutlich sind ihre Nippel zu sehen, zeichnen sich deutlich durch den dünnen Stoff ab. Hmm, denke ich, da würd ich zu gerne dran saugen. Sie gefällt mir verdammt gut, also da stimmt wirklich alles. Große Brüste, geilen Hintern und dieser Schmollmund… der zum Küssen einlädt. Und dazu noch diese Hammeraugen, die reden und lachen können. Und so ein Geschöpf sitzt nun direkt neben mir. Sie rückt noch ein bisschen weiter in meine Richtung. Es fällt mir richtig schwer sie nicht zu berühren. Ich drehe meinen Kopf zu ihr hin und beuge mich vorsichtig vor… sie duftet… und wie. Was für ein wunderbarer Geruch… tief sauge ich den Geruch in mich hinein. Oh Man, es beginnt wieder zu kribbeln. Es geht wieder ein Stück vorwärts… und da ist auch noch eine Baustelle… es geht einen kleinen Absatz im Asphalt runter. Und durch den Ruck rutscht ihr Kopf vom Sitz auf meinen Arm. Ich atme erschrocken durch… die Berührung ihres Kopfes löst bei mir ein Gefühl aus, als wenn sie mich direkt zwischen die Beine gegriffen hätte. Die Hose beginnt eng zu werden. Er wächst schon wieder. Ich schaue ihr auf den Nacken… sehe den Haaransatz, die kleinen Wirbel in den Haaren… die glatte Haut… das Bedürfnis sie dort zu küssen und dann zu knabbern, ist fast übermenschlich. Ich versuche mich zusammenzureißen und fummel vorsichtig an ...