1. Verspielt


    Datum: 20.11.2017, Kategorien: Ehebruch,

    Dusche gehen wollte. Während er gerade seine Mutter am Telefon grüßte, ging ich an Carsten vorbei, der mir genau in diesem Moment édusch dich nicht...ich will dich so, wie du jetzt bist' mit lüsterner Stimme zuraunte. Ich keuchte aufgrund dieser geilen Aufforderung und lächelte ihn an. éFerkel' sagte ich lautlos in seine Richtung und spürte förmlich schon wieder seinen harten Schwanz in mir. éJaaahhh' dachte ich mir, éheute werde ich noch mal einen fremden Schwanz in mir haben'. Mit diesem Gefühl verließ ich die Küche und musste nur noch wenige Minuten warten, bis die beiden ihre Pause beendet hatten. Statt aber direkt zu Carsten zu gehen, machte ich mich auf den Weg in den Keller. "Ich dachte, du seist in der Dusche" sagte Norbert, als ich den Raum betrat. Die beiden hatten bereits wieder ein Spiel begonnen, aber ich war willens, Norbert erst mal ein bisschen abzulenken. "Bevor ich dusche, wollte ich zumindest einen Kuss, wenn du schon den ganzen Abend einen Arbeitskollegen vorziehst." Ich setzte mich auf seinen Schoß und schmiegte mich so an ihn, wie ich es üblicherweise tat, wenn ich ihn verführte. Gleich darauf knabberte ich an seinem Ohr und flüsterte, dass mein geiles Fötzchen heute abend noch seinen Schwanz braucht. "Warte mal" unterbrach er mich und beugte sich dann zu Tür. "Kleine Pause, Carsten...eine Minute" rief er in Richtung Treppenhaus. Dann grinste er mich an und wir küssten uns sofort geil und nass. Ich setzte mich jetzt auf seinen Schreibtisch (wobei ich ...
    fast die Tastatur zerstörte) und stellte die Füße auf die Armlehnen seines Bürostuhls. Zeitgleich zog ich Norberts Kopf zwischen meine gespreizten Schenkel, so dass er meine Geilheit durch die dünne Leggins riechen konnte. Wir hatten dass schon öfter gemacht und ich stöhnte laut, als er mich durch den Stoff leckte und meine Pussi wild mit Mund und Nase massierte. "Zieh dich aus" kommandierte er mit verhaltener Stimme. "Ich will dich jetzt ficken..." Ich wusste, dass er das von mir fordern würde, aber deswegen war ich nicht da. Ich wollte ihn (und insbesondere mich) lediglich richtig aufheizen, bevor ich mich von seinem Freund bumsen ließ. "Nicht jetzt, ich will erst duschen" raunte ich ihm zu, presste aber sein Gesicht weiterhin zwischen meine Beine. "Wenn du fertig bist mit deinem Computertreffen, warte ich im Bett auf dich." Norbert war enttäuscht, weil ihn der Geruch meiner geilen nassen Pussi total erregt hatte (schließlich wusste er nicht, dass auch Carsten heute schon in mir war). Als ich aufstand, knetete ich noch ein paar mal seinen Schwanz, bis er gefährlich zuckte. "Ich dusche mich jetzt, Süßer" flötete ich, während ich zur Tür ging. Noch einmal blieb ich stehen und schob meine Hand zwischen meine Schenkel. "Ich werde jetzt auch schon mal etwas spielen..." Dann schloss ich die Tür hinter mir und ließ ihn im Glauben, ich würde mit éspielen' Selbstbefriedigung im Bett meinen. Mein Spielpartner saß an dem anderen Schreibtisch, zwei Etagen höher. "Ich soll dir von Norbert ...
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