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Zimmermädchen fickt Gast (Teil 9)
Datum: 08.11.2017, Kategorien: Interracial Sex,
der Rückbank neben seiner Tasche. Verwundert frage ich: "Was machen Sie um diese Uhrzeit auf der Rückbank ihres Autos? Und vor allem wie haben Sie es eher hierher geschafft als ich? Ich bin direkt von ihrem Zimmer zu ihrem Auto gegangen." "Stellen Sie nicht so viele Fragen! Setzen Sie sich zu mir auf die Rückbank und hören Sie zu." Aus reiner Neugier mache ich, was er sagt. "Passen Sie auf: In der grünen Tasche befindet sich ein Umschlag mit 500 Euro. Wenn Sie mir jetzt und sofort 15 Minuten ihrer Zeit schenken, gehört er Ihnen. Na, was sagen Sie?" "Also, Sie wissen schon, dass ich gerade auf Arbeit bin?" "Deswegen habe ich ja auch gesagt 15 Minuten." Er zwinkert mir zu und grinst wie ein Mann, der weiß, was er will. "Dann aber schnell, damit meine Chefin nichts merkt." Ohne Zeit zu verlieren, beugt er sich zu mir hinüber und küsst mich zärtlich am Hals...dann auf die Backe...und schließlich auf den Mund. Er steckt mir seine Zunge schön tief in den Hals. Mit einer Hand greift er unter meinen roten Rock und streichelt talabwärts entlang meiner Innenschenkel. Langsam nähert er sich meinem Lustzentrum. Vorsichtig zieht er mein Höschen zur Seite, um meine nasse Negerfotze zu ertasten. Als er merkt, dass ich schon einsatzbereit bin, lehnt er sich entspannt zurück. Ich ziehe seine dunkelblaue Jeans nach unten, damit ich seinen Lustprügel massieren kann. Während ich mit einer Hand seinen Schwanz wichse, schiebe ich ihm einen meiner ... langen roten Fingernägel der anderen Hand in seine Harnröhre. Afrikanische Handarbeit par excellence. So einen Hochgenuss hat er noch nicht erlebt. Ich glaube jetzt ist es Zeit, dem guten Karsten mal zu zeigen, wie eine afrikanische Dschungelkönigin einen deutschen Hengst einreitet: Ich knie mich über ihn und schiebe mein Top nach oben, so dass ihm meine riesigen Negereuter in seine Bonzenfresse hängen. Leidenschaftlich leckt, knabbert und saugt er abwechselnd einen meiner Brustwarzen. Mein Feuchtgebiet wartet nur darauf, endlich von dem deutschen Abenteurer erkundet zu werden. Ich senke meinen Körper in Zeitlupe ab, um das Eindringen seines Schwellkörpers maximal zu genießen. Seinem lustvollen Stöhnen nach zu urteilen, hat auch er seinen Spaß. Kaum steckt sein Pimmel bis zum Anschlag in meiner Lusthöhle, beginnt die Reitshow: Mit kreisenden Bewegungen lasse ich meinen Unterleib auf seinem tanzen. Mein Negerbusen baumelt im Rhythmus. Um meine Scheidenmuskulatur zum Zucken zu bringen, penetriere ich den Hamburger Unternehmer mit kräftigen Stößen. Der nächste TÜV kann kommen: Die Federung seinen Autos funktioniert tadellos. Auf der Rückbank ist so wenig Platz, dass unsere Körper genauso eng aneinanderreiben wie unsere primären Geschlechtsorgane. Um die Gäste in ihrer Nachtruhe nicht zu stören, sind die Fenster geschlossen. Wir schwitzen wie Schweine, wodurch die Scheiben derart beschlagen, dass ich mir keine Sorgen machen muss, ob uns jemand beobachten könnte. Ich drehe mich um, ...