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Zimmermädchen fickt Gast (Teil 9)
Datum: 08.11.2017, Kategorien: Interracial Sex,
Seit einigen Jahren arbeite ich als Zimmermädchen in einer Pension. Ich liebe Sex am Arbeitsplatz. Heute erzähle ich euch, wie ich auf dem Parkplatz der Pension schweißtreibenden Autosex hatte.22.08.2016 (Montag) Mit krachendem Getöse fährt ein Gast auf dem Pensionsparkplatz vor. Ich bin eigentlich nicht lärmempfindlich, aber das geht dann doch zu weit: Wer seinen Wecker nicht gehört hat, steht jetzt senkrecht im Bett. Wütend schaut die Chefin aus der Glasfront des kleinen Foyers. Wer erlaubt sich, in aller Früh so einen Krach zu veranstalten? Natürlich: Stammgast Karsten S. (45) steigt aus seinem dunkelroten 67er Chevrolet Camaro SS 350. Wie jedes Jahr im August ist der Unternehmer aus Hamburg-Blankenese mit seinem Oldtimer durch halb Deutschland gekurvt, um einige Tage in Stuttgart zu verbringen. Mit freundlichen Grinsen positioniert sich meine Chefin an der Eingangstür. Wie ein Gentleman begrüßt er meine Chefin: "Meine Liebste, ist es wirklich schon wieder ein Jahr her? Wie schnell doch die Zeit vergeht! Lass uns nachher schnacken. Ich brauche jetzt erstmal eine Dusche!". Im Vorbeigehen wirft er mir seinen Autoschlüssel zu: "Alles, bis auf die grüne Tasche, auf mein Zimmer, aber pronto!" Da meine Kollege Thorsten heute krank ist, darf ich das schwere Gepäck auf sein Zimmer befördern. Ohne Worte drückt er mir 10 Euro in die Hand und schlägt seine Zimmertür zu. Er ist gewiss nicht der Freundlichste, aber seine Großzügigkeit ist überall bekannt. Gegen 22 Uhr ... klingelt das Telefon der Rezeption. Ich nehme den Hörer ab: "Sie sind verbunden mit der Rezeption. Mein Name ist Lilani. Was kann ich für Sie tun?" "Ja, hallo. Karsten aus Zimmer 404 hier. Sagen Sie, können Sie irgendwo Zigaretten auftreiben? Meine sind alle." "Selbstverständlich. Ich bringe Ihnen welche hoch." Ohne ein weiteres Wort legt er auf. Wie gesagt: Freundlichkeit zählt nicht zu seinen Stärken. Ich schnappe mir eine Schachtel Zigaretten und mache mich auf den Weg zu seinem Zimmer im 4. Stock. Ich klopfe drei Mal und rufe "Zimmerservice". Sichtlich nervös öffnet er die Tür und reißt mir die Packung aus der Hand. Hier haben Sie 20 Euro. Der Rest ist für Sie." Er schlägt die Tür zu. Auf dem Weg zum Aufzug geht plötzlich wieder seine Tür auf. Ich drehe mich um. "Bevor ich es vergesse (er wirft mir seinen Autoschlüssel zu): Sie könnten mir noch meine grüne Tasche aus dem Auto holen." Wieder schlägt er die Zimmertür mit Schwung zu. Da der Gast bekanntlich König ist, mache ich mich unverzüglich auf den Weg zu seinem Camaro. Dort angekommen sperre ich das Auto auf, lege den Fahrersitz um und greife mir die Tasche, die auf dem Rücksitz liegt. Plötzlich packt mich jemand im Inneren des Autos an der Hand. Vor Schreck setze ich einen lauten Schrei ab. "Pssssssssssssssst, seien Sie gefälligst leise", flüstert jemand, der sich hinter dem Beifahrersitz verschanzt hat. Ich beuge mich runter, um ihn zu sehen: Lässig sitzt Karsten auf ...