1. Unsere Geschichte


    Datum: 07.11.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Nachher haben wir viel darüber philosophiert, dass man die gute alte Zeit in der man frisch verliebt ist, sein erstes Mal hat und das alles irgendwie so neu ist, dass man dieses Gefühl leider nie mehr zurückbekommt. Endlich war es soweit und die Männer trafen sich Samstagnachmittags bei uns, um den Jungessellenabschied zu beginnen. Was alles so an den Abend passiert ist, darüber hüllen sich die Jungs natürlich in Schweigen. Aber so voll wie Sie nach nur zwei Stunden von uns wegtorkelten sind, um in der Stadt weiterzumachen, können die nicht mehr viel gepeilt bekommen haben. Kaum waren die Jungs aus dem Haus, da fing bei mir schon das Kribbeln an. Ich war ziemlich nervös und gespannt darauf, wie Stefan auf unsere kleine Überraschung für ihn wohl reagieren würde. Am liebsten hätte ich die Uniform sofort angezogen, aber was hätte dann unsere Kleine wohl von ihrer Mutter gedacht. Nachdem sie dann ins Bett gebracht hatte und sie dann endlich abends schlief, fing ich mit den Vorbereitungen an. Zu erst in die Dusche und eine gründliche Rasur. Dann konnte ich endlich in die Uniform schlüpfen. Da ich ja sowieso noch Zeit hatte, steckte ich meine Lockenpracht noch hoch, was in der Verbindung mit der Mütze super aussah. In kompletter Montur schmiss ich mich dann auf die Couch, um die Heimkehr meines Mannes und meines Schwagers abzuwarten. Natürlich war samstags wieder nur mal Mist am Fernsehen und ich zappte die ganze Zeit ziellos durch die Programme. Als es mir wirklich zu langweilig ...
    wurde, beschloss ich mich mal eben so mit dem Schlagstock zu befriedigen. Wie auch beim ersten Mal schob ich ihn wieder soweit herein, bis ich hinten anstieß, innerhalb kürzester Zeit hatte ich einen Höhepunkt und das obwohl ich es mir vorgenommen hatte langsam anzugehen. Irgendwann schlief ich dann ein und wurde erst wieder wach, als ich die beiden Männer im Flur hörte. Es war schon nach fünf Uhr. Ich war ein bisschen sauer, da ich Frank extra gesagt hatte, er sollte nicht so spät mit Stefan nach Hause kommen und er sollte drauf achten, dass Stefan noch einigermaßen nüchtern bei uns ankommt. Dann standen die beiden im Wohnzimmer vor mir, wenn man das noch stehen nennen konnte. Ich glaube Stefan hat zuerst gar nicht kapiert, dass er nicht zu Hause sondern bei uns war. Ich schob ihn auf die Couch und brachte meinen Mann oben ins Bett. Er machte oben im Schlafzimmer noch einen halbherzigen Versuch über mich herzufallen, doch er war nicht mehr dazu in der Lage. Ich stiefelte wieder nach unten ins Wohnzimmer, nur um festzustellen, das mein Schwager im sitzen auf der Couch schlief. So hatte ich mir das eigentlich nicht vorgestellt, aber ich wollte mir nicht den Abend oder besser gesagt den Morgen davon verderben lassen. Ich beugte mich also über meinen Schwager und fing an ihn zu Küssen, während ich mit meinen Händen seine Hose öffnete und seinen Schwanz herausholte. Trotz Handmassage wurde er nicht richtig hart und mein Schwager muckte sich auch nicht. Ich ging vor der Couch auf ...
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