1. Neuer Job mit Überraschung


    Datum: 07.11.2017, Kategorien: Anal, Tabu, Transen,

    grinsen. Als wir wieder zurückkamen, fragte Martin: &#034Alles klar - keine besonderen Vorkommnisse?&#034 &#034Nichts wichtiges&#034, atwortete mein türkischer Kollege, &#034der Brömmel und die Kleinknecht sind noch im Büro - das wird wohl was größeres.&#034 Der Rest der Schicht verlief ruhig. An meinem ersten freien Abend machte ich mich auf den Weg zu meinem Date mit Martina; ich stylte mich entsprechend: Lederjacke, KISS-T-Shirt, Lederjeans, Nietengürtel und -armband und Pikes. Wir trafen uns in der Nähe des 'JJF' - Martina war ähnlich gekleidet: Lederjacke, Leder-T-Shirt, Nietengürtel und -armband, Lederjeans und Pikes - ihr langes Haar trug sie heute offen. Es schien, als hätten wir einen recht ähnlichen Geschmack. Der Abend war schön, der Abend war laut - Martina und ich verstanden uns echt gut. Wir knutschten wie wild, Martina hatte schöne, nicht zu große Brüste - etwa Cup A oder B - einen BH trug sie nicht. Als ich ihr zwischen die Beine greifen wollte, wehrte sie ab: &#034Hee - nicht so stürmisch! Wir wollen uns doch was für später aufheben.&#034 Etwa gegen Mitternacht suchten wir ein Taxi, um zu ihr zu fahren. Bei ihr angekommen, meinte sie: &#034Schatz, was hältst Du davon, wenn wir vorher duschen gehen?&#034 Zur Antwort nickte ich nur. &#034Aber&#034, erklärte sie mir, &#034Du mußt mir vorher versprechen, daß Du niemandem davon erzählst, ok?&#034 ich verstand nicht, aber stimmte natürlich zu. Martina zog ihr T-Shirt aus, sie hatte schöne mittelgroße Nippel mit ...
    durchschnittlichen Höfen. Auch ich begann mich auszuziehen. Dann öffnete sie ihre Hose, drehte sich um und zog diese aus, darunter trug sie einen schwarzen Spitzenslip, welchen sie auch ablegte; dann drehte sie sich wieder zu mir um. Ich staunte nicht schlecht: Zwischen ihren Schenkeln befand sich keine Pussy, sondern ein großer rasierter und beschnittener Penis - Martina war eine SheMale! Provozierend sah sie mich an: &#034Willst Du mich jetzt immer noch?&#034 Ich trat auf sie zu und berührte ihren Ladycock. Sofort kniete ich mich vor sie hin und nahm ihr wunderschönes Geheimnis in den Mund; mit den Lippen umschloß ich ihren Kranz und spielte mit der Zunge an ihrer blanken Eichel. Zum Glück war sie nicht straff beschnitten, so daß ich mit der Hand die Resthaut ein bißchen hin und herschieben konnte. Martina legte den Kopf nach hinten und genoß; ihre Hände legte sie an meinen Hinterkopf. &#034Wow Schatz&#034, stöhnte sie, &#034ich war mir nicht wirklich sicher, ob es Dir gefällt.&#034 Wie geil ich ihren schönen Schwanz fand, zeigte ich ihr oral; nach ein paar Minuten war er ganz steif, begann zu pulsieren und schon bald schoß sie mir ihre Sahne in den Mund. Ich stand auf, ohne runterzuschlucken und teilte ihre Sahne in einem innigen Kuß mit ihr. Jetzt kniete sich Martina vor mir hin, zog mir die Boxershorts herunter und begann, sich meiner Latte zu widmen. Mit den Fingern zog sie meine Vorhaut zurück; meine Eichel glänzte - mir war schon einer abgegangen. Zärtlich ließ sie ihre ...
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