1. Die Hochzeitsfeier


    Datum: 19.10.2017, Kategorien: Lesben Sex,

    zu trinken", erwiderte ich. Das könnte klappen, dachte ich mir. Vielleicht würde eine lockerere Stimmung schon ausreichen, um Michelle zu sagen, dass ich sie unglaublich finde. Wir standen auf und gingen wieder hinein. So quatschten wir eine ganze Weile und leerten einige Gläser. Den Typen konnten wir geschickt aus dem Weg gehen und zeigten ihnen auch mehrmals deutlich, das wir kein Interesse an weiteren Gesprächen mit ihnen hatten. Als meine und ihre Eltern an den Tisch kamen um uns mitzuteilen, dass sie nach Hause wollten schafften wir es sie zu überreden noch bleiben zu dürfen. Da wir zu zweit waren willigten sie ein, baten uns aber gemeinsam ein Taxi zu nehmen. Gegen 3 Uhr morgens leerte sich der Saal langsam. Michelle und ich tanzten nun, da die Typen weg waren und wir keine Angst haben mussten von ihnen aufgefordert zu werden. Wir hatten beide auch schon einen ganz schönen Schwips. Der DJ legte dann "Eternal Flame" auf. Die Braut tanzte mit einer ihrer Brautjungfern Arm in Arm. Ich sah Michelle an und fragte, ob sie auch so tanzen möchte. "Klar", lallte sie. "Schade dass die Jungs weg sind. Die würden glatt denken wir wären lesbisch." Wie Recht Du doch hast schoss es mir in den Kopf. Ich drückte Michelle an mich und wir begannen zu schwofen. Michelle war im ersten Moment überrascht und wollte nicht so eng tanzen. Da ich sie aber nicht losließ schmiegte sie sich an mich du wir begannen uns langsam im Kreis zu drehen. Das Lied schien endlos zu laufen. Ich fühlte mich ...
    einfach wunderbar und streichelte sanft und unauffällig ihren Rücken. Michelle wehrte sich nicht, was ich als positives Zeichen empfand. Vielleicht fühlte sie sich sogar wohl dabei und genoss meine Berührungen. Kurze Zeit später bestellten wir uns ein Taxi und fuhren ins Hotel zurück. Michelle lehnte sich an meine Schulter und hatte die Augen geschlossen. Wie sollte ich es schaffen diese süße Kleine zu vernaschen? Ich wusste es einfach nicht. Im Hotel angekommen holten wir unsere Schlüssel und fuhren mit dem Aufzug nach oben. "Ich bin noch gar nicht richtig müde. Hast Du Lust noch auf einen Prosecco zu mir zu kommen? Wir könnten ja ne kleine Pyjama Party machen." Sie sah mich an und begann zu lachen. "Au ja, das wird lustig. Welches Zimmer hast Du?" "312", antwortete ich. "O.K. Bis gleich. Ich ziehe mich nur schnell um. Du kannst ja schon mal eine Flasche bestellen." Sie lief den Flur entlang und verschwand in ihrem Zimmer. Hastig bestellte ich zwei Flaschen und überlegte was ich anziehen sollte. Ich entschied mich für mein leicht durchsichtiges Trägernegligé. Kaum war ich umgezogen, stand auch Michelle schon vor der Tür. In der Hand hielt sie zwei Flaschen, welche sie dem Portier schon auf dem Flur abgenommen hatte. Sie sah umwerfend aus in ihrem Bedamantel. Am Sofa angekommen legte sie diesen ab und mir stockte der Atem. Sie trug ein knappes Höschen mit Spitze und eine ebenfalls leicht durchsichtiges Oberteil. Man konnte ihre wohlgeformten Brüste deutlich darunter erkennen. Sie ...
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