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Weihnachten zu dritt Teil 5
Datum: 18.10.2017, Kategorien: Hardcore,
der versteiften Knubbel und blieben einen Moment ruhig. Dann hob Heinrich die Daumen so an, dass sie keinen Kontakt mehr hatten, gleichzeitig zog er seine Zunge heraus. Langsam wanderte die Zungenspitze weiter nach oben, hob sie jedoch kurz vor ihrem Ziel, der Lustperle, ab. Angela wartete und zitterte leicht, die Spannung über das Kommende war gewaltig und hielt sie gefangen. Synchron passierten jetzt zwei Dinge gleichzeitig, die Angela erneut aufstöhnen ließen. Während sich Heinrichs Zunge von oben auf ihre Perle legte, taten es auch die beiden Daumen, auf den steifen Nippeln. Doch sie blieben nicht bewegungslos. Die Daumen taten das Gleiche, was Heinrichs Zunge tat. Rieb diese oben auf dem Knopf, taten es seine Finger ebenfalls, ließ er sie an der Seite entlang gleiten, tat er dies an drei Stellen gleichzeitig. Für Angela war es wie eine Halluzination. In ihrem Zustand des Schwebens und der wenigen Gedanken, nahm sie die Gefühle umso deutlicher war. Sie nahm sie hin, genoss sie und baute sie wie einen Traum mit ein. Was Wirklichkeit war, konnte sie nicht mehr unterscheiden. Sie war gefangen in einem Taumel der Gefühle. Ein auf der einen Seite beängstigender Zustand, auf der anderen ein wahnsinnig, intensives Erlebnis, welches am liebsten niemals enden würde. Die Berührungen trieben sie weiter und nicht aufhaltbar, dem Ende entgegen. Er trieb sie an, um sie fallen zu lassen, wie er es schon einmal gemacht hatte. Er schickte sie nicht geradelinig auf das Ziel zu. Angela ... merkte, dass es nicht mehr lange dauern würde, war sich klar darüber, wann es geschehen würde. Sie konnte das Ende förmlich sehen und übersprang dieses, mit einem Höhepunkt, der außerordentlich sanft über sie kam. Es war kein Ausbruch in dem Sinne. Es zuckte in ihr, ließ sie schneller und tiefer atmen, aber es überrollte sie nur sanft, dafür länger als sonst, da Heinrich weitermachte, während ihre Gefühle abhoben. Heinrich begleitet ihren Höhepunkt, indem er sie nur sanft berührte, sie jedoch weiterhin stimulierte. Erst als ihre Erregung vollständig abgeklungen war, löste er sich von ihr und küsste sie noch einmal auf ihren Bauch. Danach hob er ihr Bein wieder über sich und legte es vorsichtig aber angewinkelt, neben das andere. So war sie für seinen Blick noch offen wie zuvor. Daraufhin kniete er sich hoch aufgerichtet zwischen diese. Als Angela durch ihren Augenspalt sah, konnte sie sehen, wie Heinrich seine Hose öffnete und diese langsam herunter schob. Immer mehr seiner nackten Haut kam zum Vorscheinen und auf einmal federte, sein halbsteifer Penis, aus dem Stoff. Angela sah es, doch ihr Gehirn verarbeite es nicht wie sonst. Sie nahm es wahr, konnte sich aber darüber kein Urteil bilden. Sie verfolge nur, was Heinrich tat. Angela lag so offen vor ihm, dass er ohne Weiteres in der Lage gewesen wäre, sich auf sie zu stürzen. Er hätte sich nur herunterbeugen müssen und wäre er über ihr gewesen. Ihr Geschlecht lag offen und nass vor ihm und ein eindringen, hätte sie nicht ...