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Weihnachten zu dritt Teil 5
Datum: 18.10.2017, Kategorien: Hardcore,
Wasser und alles andere mussten ebenfalls bezahlt werden. Woher kam das Geld. Verkauft wurde nichts von dem, was hier angebaut wurde. Zumindest nicht genug. „Ah, da bist du ja!“, sagte Heinrich, als er sie sah, und lächelte sie an, so wie er es immer tat. „Na, was hast gemacht?“ Mit Stolz in der Stimme antwortete Angela: „Fritz hat mir das Melken beigebracht. Ich habe alle Kühe alleine gemolken!“ Heinrichs lächeln wurde breiter. Es sah dabei aus, als wenn er sich über irgendetwas amüsierte. „Was ist?“, fragte Angela und sah Heinrich an. „Schon einmal etwas von einer Melkmaschine gehört?“, fragte Heinrich belustigt. „Ich glaube Fritz sitzt immer noch irgendwo und lacht sich kaputt!“ Angela fand es nicht so komisch. Aber sie machte gute Mine zum bösen Spiel und meinte nur: „Dafür kann ich es jetzt, falls noch einmal der Strom ausfällt!“ Dann hob sie ihre Nase weit hoch und stolzierte an Heinrich vorbei zur Treppe, um sich im Bad frisch zu machen. Sie hörte Heinrich noch lachen, als sie die Badezimmertür zuschlug. Schweigend nahmen sie das Abendessen ein. Angela war eingeschnappt, besonders als sie merkte, dass sie Heinrich immer noch mit einem verschmitzten Lächeln ansah. Sie dachte, dass es endlich reichte, aber Heinrich war anderer Meinung. Das schrie nach Rache. Sie tat es dadurch, dass sie später vor dem Kamin nicht einschlafen wollte. Heinrich schien es zwar nicht zu stören, denn es war keine Nervosität zu erkennen, aber sie wusste innerlich, dass er darauf wartete. ... Später stand sie einfach auf, wünschte ihm eine gute Nacht und ging in ihr Zimmer. Dort zog sie sich um, legte sich ins Bett und grummelte noch vor sich hin. Noch etwas mehr verbittert war sie allerdings über sich selber. Da sie nicht wusste, ob Heinrich jetzt noch in ihr Zimmer kommen würde, hatte sie sich selber einer interessanten und erregenden Sache beraubt. So gesehen hatte sie sich selber mehr bestraft als Heinrich. Ihr Rache war zum Bumerang geworden. Dumm gelaufen. Trotzdem lag sie noch eine ganze Weile wach und horchte angestrengt in die Dunkelheit. Aber sie vernahm nichts Außergewöhnliches. Dabei sehnte sie sich danach, dass die Tür aufgehen würde. Hoffte, dass Heinrich sie noch einmal besuchen würde. Ihr Körper reagierte alleine aufgrund dieses Gedankens. Eine Anspannung lag in ihrem Körper, die sie nicht mehr losließ. So konnte sie nicht einschlafen, musste diese erst los werden. Fast wie von selbst öffneten sich ihre Schenkel und gaben ihren suchenden Fingern den Weg frei. Ihr lief ein erster Schauer über den Rücken, als ihre Finger die gespannt hervorlugende Lusterbse fanden und diese zu reiben begannen. Mit nur wenigen schnellen Bewegungen, konnte sie sich aus Erfahrung sehr schnell stimulieren. Sie wusste, wie weit sie gehen konnte, ohne zu weit zu gelangen. Sie liebte diesen Zustand, kurz bevor es kein zurück mehr gab. Oft ließ sie dann von sich ab, wartete einen Augenblick, entspannte und machte dann weiter, bis sie wieder dort angekommen war. Von Mal zu Mal ...