1. Was soll`s


    Datum: 16.10.2017, Kategorien: Hardcore,

    untersetzt, mit Glatze aber sonst behaart wie ein Primat und ein Gast an der Theke, ca. 40, auch etwas stärker und potthässlich, aber alleine. Die jüngeren Männer dürften ihr Nachtleben woanders ausleben, das steht fest. Egal. Ich setze mich an die Theke, zwei Plätze freilassend und bestelle eine Coke. Der Einsame sieht zu mir und lächelt mich an, fragt ob ich Deutsche bin und ist ganz glücklich als ich ja sage. Er spricht ausgezeichnet Deutsch, 20 Jahre in Deutschland, wenigstens kann ich mich unterhalten. Sein Blick gleitet immer wieder auf meine Brüste und Schenkel während wir uns irgendetwas Belangloses erzählen. Ich setzt mich neben ihn und bemerke das breite Grinsen des Kahlkopfes hinter der Theke. Breitbeinig sitze ich auf dem Hocker, meine Nippel hart und meine Muschi nass, seine Hand liegt plötzlich auf meinem Schenkel, groß, rauh, behaart, egal, es fühlt sich geil an. Er fragt wo mein Freund ist, so hübsche Mädchen haben immer einen Freund, sollten nicht alleine sein. Wie wahr. Meine Antwort scheint ihm zu gefallen, der Freund weit weg. Sein Blick scheint mich zu durchbohren, als er langsam seinen Finger unter meine Shorts gleiten lässt und kein Höschen spürt, nur meine nasse Pussy. Ich zucke kurz zusammen und beiße auf meine Lippen. &#034So schlimm?&#034, fragt er mich. Ich kann nur nicken und sehe ihm dabei fest in die Augen. &#034Ich helfe Dir gerne&#034, sein Lächeln wirkt schmierig, aber ich bin längst nicht mehr wählerisch. Wieder spricht er mit dem ...
    Glatzkopf griechisch, erntet dabei ein breites Grinsen und eine Kopfbewegung zu einer geschlossenen Türe den Gang entlang an der Theke vorbei. Er nimmt meine Hand und wir gehen zu der Türe. Dahinter ein mittelgroßer Raum mit Billardtisch, einigen Tischen und Sesseln und zwei riesigen Ledersofas. Ein kurzer Gedanke, willige kleine Schlampe, kommt in mir hoch, was soll´s, ich will es. Jetzt! Er zieht mich aus,, so schnell dass ich nicht einmal nachdenken kann, schon stehe ich völlig nackt vor ihm, seine behaarten Hände gleiten über mich, fühlt sich gut an, aber das Ziehen da unten schmerzt schon fast, verdammt, wie geil kann man denn sein, möchte nicht darum betteln. Als seine rechte Hand an meiner Pussy anlangt und er einen Finger an meine Spalte presst, stöhne ich laut auf, erschrecke vor mir selbst und sehe sein breites Grinsen vor mir. War noch nie so nass, es läuft förmlich aus mir, was tue ich nur, warum ich, habe doch einen Freund, warum mit dem alten, behaarten Kerl, soll ich doch noch nein dazu sagen, hoffentlich erfährt es keiner...... Tausend Dinge schwirren mir plötzlich im Kopf herum, verwirren mich. Finde mich plötzlich auf dem Sofa, Beine gespreizt, er ohne Hemd vor mir, gerade dabei die Hose loszuwerden. Dann sehe ich seinen dicken Schwanz in einem haarigen Gestrüpp, hoch aufgerichtet und ich weiß wieder was ich will. Er hält sich nicht mit Formalitäten auf, gut so, stehe heute überhaupt nicht drauf, hebt meinen Arsch hoch und steckt mir seinen Schwanz mit einem Stoß ...