1. Ausflug mit Jo 2. Erlebnis


    Datum: 11.10.2017, Kategorien: BDSM, Autor: elschen, Quelle: xHamster

    Erlebnis mit Jo in New Brunswick 2016 Jo ist mit uns 3 Frauen nach New Brunswick in den Fundy Nationalpark gefahren, wo wir eine knappe Woche campten. Er hat einen kleinen Wohnwagen, wo er mit seiner Frau schlief, Julia und ich mußten in einem kleinen Zelt schlafen. Er wählte einen Platz, wo wir weit von anderen Campern waren, in der Woche waren eh nicht viele da. Im Zelt war es nicht wirklich bequem, da der Boden mit groben Steinen versehn ist, die nennen das Gravel. Wir hatten zwar eine große Luftmatratze aber die Luft entwich immer, so dass wir die Steine merkten. Jo´s Kommentar: „ihr seit zu schwer, eßt weniger. „ Scherzbolt, wir sind doch schlank. Okay, ich mmuss gestehen, dass wir Beide noch viel gequatscht und gekuschelt haben. Manche Nächte waren auch kalt, Nebel und ab und an Regen. Julia ist wirklich sehr schön, sehr dünn und frohr schnell. Dort ist viel Natur, sehr viel möchte ich sagen und kaum Menschen, dafür unzählige Eichhörnchen, Mäuse, Mücken und Ameisen. Von den vielen Ausflügen und Wanderungen möchte ich nicht erzählen, aber von einer: Es ging früh Morgens los, nach einem, wie immer, guten Frühstück packte er seinen Rucksack, Wanderstock, Westi und los ging es. Wir durften nur Shorts und Shirt an haben, kein Slip und BH. Okay es war auch warm. So stiefelten wir alle los. Der Weg war nicht gut, viele Steine u Wurzelt, über die man gehen mußte, unbequem, beschwerlich. Keine Menschenseele weit und breit. Jo fröhlich mit seinem Hund vorweg. Der Weg war ...
    wirklich sclecht, so taten uns schnell die Füße weh und wollten eine Pause, zum Glück auch seine Frau. Anweisung von Jo darauf hin: „Shirt ausziehen!“ Ich bin doch nicht bescheuert, wenn hier einer kommt, die Kanadier sind da komisch drin. Julia zeigte schnell ihren tollen Busen, ich nicht, ich habe da Angst. „Ach das Zickchen wieder, da wir werden ja sehen.“ Kam es von Vorne. Endlich kamen wir zu einen Picknicktisch wo wir uns schnell hinsetzten. Jo öffnete seinen Rucksack, zu erst bekam der Hund was zu essen und trinken, dann wir. Es dauerte nicht lange, da kam er zu mir, ganz dicht heran, und sagte: „nun deine Strafe, meinen Anweisungen nicht zu folgen!“ Er riss mir das Shirt vom Körper mit einem kräftigen ruck, ich war starr vor Schreck. Schnell griff er mich, drückte mich mit dem Rücken auf den Holztisch und fesselte mich. Die Armenach unten gebunden, es schmerzte, dann zog er die Shorts runter und Band meine Beine auch fest, weit geöffnet versteht sich. Gott habe ich mich geschämt so ausgeliefert auf dem Tisch zu liegen. „Wenn jemand kommt“ jammerte ich. Schon hatte ich mein zerfetztes Shirt im Mund. „Mach sie ein bisschen geil“ sagte Jo zu Julia, die nicht lange wartete und meine Klit rieb und anfing zu lecken. Am liebsten hätte ich mich eingeraben vor schaam, ich dachte auch Stimmen zu hören. Es ging aber weiter, Jo verteilte Erdnüsse über meinen Körper und Gesicht udn ich hört: „kommt gehen wir, Strafe muss sein!“ Waaaas? Die gehe und lassen mich hier so liegen, nackt, ...
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