1. Aspazia und Perzeus 02


    Datum: 11.10.2017, Kategorien: Anal, Autor: byBrillenschlumpf, Quelle: Literotica

    Aspazia und Perzeus in der Gunst der Götter gefangen 02 Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen Geschätzte Leser ich will euch wieder mal eine geile Geschichte erzählen. Wer sowas nicht mag, der ist hier völlig falsch. Also keinesfalls weiterlesen. Das wurde geschrieben für Menschen mit viel Fantasie. Meine Muse Aspasia hat mir den Stoff zugetragen, und sie hat gemeint, das wäre doch eine nette Story. Ich geb ihr Recht, es ist durch aus so, und so versuch ich das raus zu kitzeln was drinnen steckt. Sie hat mir auch zugeflüstert, dass die Geschichte sich im antiken Athen zugetragen haben soll, na ganz sicher ist es nicht, aber schon die Besetzungsliste deutet sehr stark darauf hin. So dürfen auch immer wieder mal die olympischen Götter mitmachen, besonders leicht, denn die waren ja auch keine Kinder von Traurigkeit, und passen somit hervorragend in die Art der Geschichte. Alle zartbesaiteten bitte ich ganz dringend nicht weiter zu lesen, denn hier geht es mitunter sehr heftig zur Sache. Es gibt schon mal Hiebe und nicht zu knapp. Die Herrschaften sind dann auch nicht wirklich zimperlich die gezüchtigten zu ihrer Lust zu benutzen. Aspasia sieht mich fordernd an. Was ist? Willst noch länger da herum labern? Ich denke ich sollte sie wieder mal übers Knie legen, so wie sie sich aufführt, also ich finde das geht ja gar nicht. Setz dich auf dein Pölsterchen und sperr die Ohren auf, du wirst es merken, wenn ich diktiere. Und in der Zwischenzeit... Terpsi meine Muse rauscht ...
    herein. Ohne ihre Einflüsterungen ist der beste Stoff, und dank Aspasia hab ich den ja, nur ein lebloses Gerippe. (Ich muss ihr ein wenig schmeicheln, da sie mir ja schon nicht den Stoff liefern durfte) Na murrt sie, was gibt es da zu tuscheln? Komm meine geliebte Muse komm zu mir, ich möchte eine Geschichte schreiben. Sie sieht mich an und zieht eine Schnute. Du wirst dich wieder beklagen, dass ich dich ohne Zunge küsse? Terpsi du Süße, darf ich hoffen? Nix da, kommt überhaupt nicht in Frage! Du elender Schreiberschlumpf der du dich Schlaubi nennst, hast dich mit dem zu begnügen was ich dir in meiner unendlichen Güte zukommen lasse. Ist das klar. Ja Terpsi, sonnenklar. Ui, sie ist heute nicht wirklich gut drauf. Dennoch hoffe ich, dass sie mich küssen wird. Ein zwei Dinge, die mir ganz wichtig sind muss ich noch loswerden. Also was auch immer für ein Eindruck hier entstehen mag, das ist eine Geschichte aus längst vergangener Zeit, als es noch Sklaverei gab. Na in den andren Märchen heißt es immer, als das Wünschen noch geholfen hat, aber so möchte ich es nicht wirklich ausdrücken. Obwohl mitunter konnte eine Sklavin sich schon wünschen, verhauen zu werden, und wenn sie es geschickt anstellte, war das ein durchaus erfüllbarer Wunsch. Eine andre wünschte sich vielleicht was ganz andres, etwa dass ihr Besitzer sie benutzen möge, oh ja, das kam schon auch vor. Wie auch immer, ich rede weder der Sklaverei noch der Gewalt das Wort, wenn es auch durchaus mitunter so aussieht. Meine ...
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