1. Zu Weihnachten zwischen zwei Frauen


    Datum: 09.10.2017, Kategorien: BDSM, Autor: Baer66, Quelle: Schambereich

    Die dunkelhaarige sportliche Madeleine mit weißen Dessous und die junge blonde Studentin Sylvia in schwarzer Korsage, Strapsen und Nahtstrümpfen wälzen sich engumschlungen auf dem breiten Bett während der erregte Ehemann Wieland die heiße Sexszene aus dem Sessel daneben betrachtet. Das Weihnachtsgeschenk "Du kommst um Punkt 22 Uhr als Überraschungsgast und nach ein paar Gläschen beginnst Du zu strippen. Wahrscheinlich wird Wieland Dir dann an die Wäsche gehen und ...", malt sich Madeleine die Situation aus. Sylvie und Madeleine kennen einander aus dem Fitneßstudio, das Madeleine dreimal in der Woche aufsucht, um ihren schlanken, wohlgeformten Körper in Bestform zu halten. Sie sieht sehr gut aus und viele Jüngere beneiden die Enddreißigerin um ihre durchtrainierte Figur, ihre straffen Brüste und die festen Pobacken. Sylvie ist fünfzehn Jahre jünger, Sportstudentin und verdient sich als Personal Trainerin etwas dazu. Irgendwie bleibt bei ihr noch immer so viel vom Monat übrig, wenn das Geld schon längst verbraucht ist. Nach einer Stunde Workout stehen die beiden nebeneinander in der Dusche. Madeleine kann es sich nicht verkneifen, zu Sylvie hinüberzuschauen und intuitiv den Body der jungen Studentin mit ihrem eigenen zu vergleichen. "Kein Wunder, daß Männern, besonders solchen in den sogenannten besten Jahren, junge Mädchen gefallen!", denkt sie. Madeleine ist seit 15 Jahren mit Wieland verheiratet. Er ist fast 20 Jahre älter als sie und Partner einer renommierten ...
    Anwaltssozietät, die ihren Briefkopf gerne mit dem klingenden Adelstitel des Barons schmückt. Als er sich für sie von seiner ersten Frau scheiden hat lassen, war Madeleine eine junge Konzipientin in der Kanzlei und hat ihn mit ihrer jugendlichen Unbekümmertheit bezaubert. Ihr Vater, ein vermögender Bankier, hat seine einzige Tochter mit Hilfe seiner weitreichenden Verbindungen genau deshalb dorthin vermittelt, damit sie in die führenden Kreise der Gesellschaft der Landeshauptstadt gelangt. Wieland hat zwar einen guten alten Namen und den herrschaftlichen Stammsitz geerbt, aber es fehlt ihm hinten und vorne an Geld. Er hat auf ständiges Drängen seiner Familie nur widerwillig Jura studiert und den Anwaltsberuf erlernt, möchte aber am liebsten die angenehmen Seiten des Daseins genießen und einfach am Land Gutsherr sein, wie seine Vorfahren auch. Arbeiten findet er ohnehin unter seiner Würde. Finanzieren soll das schöne Leben seine elegante zweite Frau Madeleine, für die die Hochzeit mit dem Adelssproß damals einen wahren Triumph bedeutet hat. 'Baronin Madeleine von und zu Guttenstein', das klingt doch wirklich nach etwas. Gemeinsam mit ihren stolzen Eltern hat sie die pompöse Vermählung mit Galaempfang für 120 geladene Gäste im Schloß, livrierten Dienern, Fahnen und Wappen so richtig genossen und ihren Aufstieg in die Aristokratie gefeiert. Seither bemüht sie sich nach Kräften, den lebenslustigen Wieland mit ihren weiblichen Reizen fest an sich fesseln. Der Hallodri schaut jedem Rockzipfel ...
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