1. Von Träumen, die nicht sein dürfen


    Datum: 08.10.2017, Kategorien: BDSM, Autor: Schambereich, Quelle: Schambereich

    Von Träumen, die nicht sein dürfen, aber wahr werden Diese Geschichte ist frei erfunden. Namen sind nicht zufällig gewählt, sondern Fantasien aus meiner Schulzeit (leicht geändert) Mark lag auf seinem Bett. Er hatte die Augen geschlossen. Er onanierte und stellte sich dabei seine Lehrerin vor. Frau Welles. Für ihn war seine Lateinlehrerin eine absolute Göttin. Zirka 27 Jahre alt, eine Hochbegabte, die mit 15 das Abitur gemacht hatte. eine kleine Blondine, sehr hübsche ausgewogene Brüste. Schon als Mark sie in der 8. Klasse bekommen hatte, hatte er sich in sie verliebt. Am Anfang waren es nur Träumereien gewesen. Aber jetzt war er 17 und er wusste, dass es mehr war. Leider sank er in Latein immer mehr ab. Er konnte einfach nicht mehr dem Unterricht folgen, wenn er sie hatte. Mark zuckte und kam. In seinen Vorstellungen war er tief in dieser Frau. Am nächsten Tag hatte Mark Latein in der letzten Stunde vor der großen Pause. Als er das Klassenzimmer verlassen wollte, rief sie ihn: „Mark, komm bitte kurz her.“ Mark schlug das Herz bis zum Hals. Sollte sie seine Verehrung für sie entdeckt haben? Er begab sich zum Lehrerpult, auf dem sie saß. „Mark, ich weiß nicht was los mit dir ist. Ich habe gemerkt, dass du den Stoff verstehst und Latein eigentlich können müsstest. Aber im Unterricht machst du nie mit, in deinen Arbeiten sind mehr Fehler als es die schlechtesten deiner Kameraden haben. Aber dennoch konntest du noch vor einem Jahr Cicero vom Blatt übersetzen. Das kann fast ...
    niemand.“ Sie setzte sich aufrecht hin. Sie war normal gekleidet. Ein blauer Pullover, eine Jeans. Unter dem Pullover zeichneten sich ihre Brüste nicht mehr als nötig ab. Trotzdem war Mark höchst erregt. „Ich habe in deinem Alter einen Cicerotext in weniger als einer halben Stunde übersetzen können. Du warst schneller. Eigentlich müsstest du ein Lateingenie sein. Was ist los?“ „Wissen sie, hier in der Klasse ist immer so laut. Als ich den Text übersetzt habe, war alles ruhig. Aber jetzt sind alle nur noch laut. Früher galten Meldungen noch etwas. Heute redet jeder rein, wie es ihm passt.“ „Es wäre schade, wenn du dein Genie nicht entfalten könntest, nur weil deine Klassenkameraden laut sind. Vielleicht wäre Nachhilfe angesagt. Komm heute Mittag doch bitte zu mir. Ich gebe dir meine Adresse. Sei um 14 Uhr an der Maierhalde 15. Das ist direkt über der Bushaltestelle.“ „Äh, ähm. Okay, ich komm dann. Kann ich jetzt in die Pause gehen?“ Mark versuchte normal zu klingen. Doch in Wirklichkeit zog ihn etwas an der Lende. „Ja du kannst jetzt gehen. Wir sehen uns!“ Mark rannte zur Toilette und schloss sich ein. Er setzte sich auf den Klodeckel und fing heftig an sich einen runter zu holen. Alleine mit Frau Welles. Ein Traum. Um 14 Uhr klingelte er an der Tür. „Christina Welles und Mirjam Meier“ Stand auf der Glocke. Frau Meier war ebenfalls eine Lehrerin an der Schule, mit der Frau Welles studiert hatte. Frau Welles öffnete. Sie trug immer noch dieselben Sachen, die sie in der Schule ...
«1234...»