1. Vom Regen in die Traufe


    Datum: 07.10.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bytoo_spicy, Quelle: Literotica

    Es ist Herbst. Der Wind fegt kalt durch die dunklen verlassenen Straßen. Ich bin unterwegs vom Bahnhof zu meinem Hotel. Ein Taxi wollte ich keines nehmen für die paar Meter. Ansonsten bekomme ich garnichts von der Stadt zu sehen während meines Aufenthaltes. Aber es ist doch ein stückchen weiter als gedacht. Ich bin schon zehn Minuten unterwegs und habe laut dem Anfahrtsplan zum Hotel noch ein ganzes Stück vor mir. Auf einmal beginnt es leicht zu regnen. Das hat mir gerade noch gefehlt, denke ich. Ich laufe etwas schneller doch mit meiner Tasche in der Hand komme ich nicht so recht vorwärts. Einen Schirm habe ich natürlich auch nicht dabei. Die abgeschiedene Straße ist menschenleer. Der Regen wird stärker und meine Haar sind schon ganz nass. Da sehe ich eine offene, leere Garage. Besser als nichts, denke ich und stelle mich unter. Der Regen wird noch stärker und ich bin froh den Unterstand gefunden zu haben. Ich stelle meinen Koffer ganz nach hinten in die Garage wo es nicht so zieht, setzt mich drauf und leses noch ein paar Mails auf meinem Blackberry. Aus dem Augenwinkel sehe ich einen Schatten in die Garage huschen. Ich schaue auf und sehe eine völlig durchnässte Frau vor mir stehen. Sie hat mir den Rücken zugewand, ihr langes blondes Haar hängt schwer herunter. Sie hat eine Jacke, einen kurzen Rock und hohe Stiefel an. Soll ich was sagen? In der Ecke in der ich sitzte ist es ganz finster so dass sie mich bestimmt nicht bemerkt hat als sie in die Garage geflüchtet ist. Sie ...
    tippelt nervös von einem Bein aufs andere und schaut unentwegt die Straße hoch und runter. Scheinbar hat sie es eilig oder ist sie auf der Flucht. Ich entscheide mich einfach dazusitzen und abzuwarten. Sie schaut nochmal nach links und rechts die Straße hinunter. Dann sehe ich wie sie ihren Rock hochschiebt, sich etwas nach vorne beugt und ihre Stumpfhose runterzieht. Dann geht sie in die Hocke und .... uriniert. Darum war sie so hippelig. Ich kann sie nur schemenhaft gegen das fahle Licht der Straßenlaterne sehen. Nur ihre zur Seite gespreizten nackten Schenkel stechen hell vervor. Zwischen ihre weit auseinanderstehenden Stiefeln sehe ich es dampfend plätschern - und es ist kein Regen. Der Anblick und die Situation lassen die Beule in meiner Hose wachsen. Mit offenem Mund sitzte ich da und beobachte dieses erregende Schauspiel. Und genau in diesem Moment klingelt mein Blackberry laut. Schnell drücke ich das Gespräch weg. Doch es ist zu spät. Noch in der Hocke dreht sich die Frau vor mir blitzartig herum. "Schauen Sie gefälligst weg," ruft sie mir zu, wendet sich wieder ab und macht weiter. Den Anblick lasse ich mir natürlich nicht entgehen - auch wenn ich wirklich nicht viel sehe. Aber das wenige ist erregend genug. Sie zieht ein Taschentuch aus ihrer Handtasche, tunpft sich ab, steht langsam auf und zieht dabei ihre Strumpfhose wieder hoch. Dann streicht sie ihren Rock glatt, dreht sich um und kommt auf mich zu. Ich stehe auf und als sie nur wenige Zentimeter vor mir steht ...
«123»