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WG mit der Exfreundin - Teil 2
Datum: 06.10.2017, Kategorien: Hardcore,
Wir wohnen noch nicht lange in unserer neuen Wohnung, trotz dass wir uns getrennt haben und wir haben uns noch nicht vollständig auf unser getrenntes Leben in der gemeinsamen Wohnung eingestellt und deswegen sind auch alle ihre Kleidungsstücke noch in meinem Kleiderschrank, den wir vorher gemeinsam genutzt haben. An einem Wochenende wenige Tage nach unserem Einzug bin ich morgens aufgewacht und habe gehört, dass sie bereits wach ist. Da ich wusste, dass sie ihre Unterwäsche in meinem Zimmer hat und sie sowieso die ganze Zeit während des Umzugs scharf auf mich war, habe ich die Situation etwas ausgenutzt. Ich habe meine Bettdecke soweit von mir herunter gezogen, dass gerade so mein vor Vorfreude schon leicht erigierter Penis zu sehen war und habe mich weiter schlafen gestellt, in der Hoffnug, dass sie dem Anblick nicht widerstehen kann und ihren schwanzhungrigen Mund nicht unter Kontrolle hat und über mich herfallen wird. Nach kurzer Zeit hörte ich, wie sie in Richtung meines Zimmers lief. Sie trat langsam ein, weil sie nicht wusste, ob ich noch schlief und sie mich nicht aufwecken wollte. Als sie mich nackt auf meinem Bett "schlafen" sah und nicht übersehen konnte, dass mein harter Schwanz förmlich nach ihrem Mund schrie, stöhnte sie leise und brachte zum Ausdruck, wie sehr sie mich wollte und doch nicht wirklich konnte, weil sie ihre neue Beziehung nicht gefährden wollte. Sie verlies das Zimmer mit einem kurzen Seufzen und lief den Flur entlang zurück zu ihrem ... Zimmer. Auf halbem Weg drehte sie dann aber wieder um, kam zurück in mein Zimmer und ging langsam auf mein Bett zu, in dem sie mich immer noch "schlafen" sah. Sie stand zögernd davor und genoss den Anblick meines Körpers, der ihr in dem Augenblick scheinbar hilflos ausgeliefert war. Ihr leises Stöhnen verriet die Lust, die sie verspürte und das Verlangen nach meinem Schwanz. Nach kurzer Zeit konnte sie sich nicht mehr davon abhalten, das zu tun, was sie innerlich so sehr wollte. Langsam stieg in mein Bett und fing an die Spitze meiner Eichel zu küssen und mit ihrer Zunge zu umspielen. Dann spürte ich, wie ihre feuchten Lippen langsam meine Eichel umschlossen und sie sich meinen Schwanz langsam immer tiefer in den Mund schob, doch ich gab noch nicht zu erkennen, dass ich die ganze Zeit wach war und genoss, dass mein Plan doch noch so gut aufgegangen ist. Sie fing an immer schneller meinen mittlerweile knüppelharten Schwanz zu lutschen und ich tat so, als wäre ich gerade aufgewacht, voller Überraschung und Freude meinen Schwanz beim Aufwachen tief in ihrem Mund vorzufinden. Ich sagte nur kurz "guten Morgen", worauf sie kurz inne hielt, den Gruß erwiderte und weiter meinen Schwanz mit ihrem Mund massierte. Ich lies mich zu Frieden in mein Kissen sinken und genoss, was sie mit ihrem Mund machte. Da sie keinen BH trug, konnte ich deutlich spüren, wie sich ihre großen Brüste durch ihr Oberteil gegen meine Oberschenkel pressten. Ich fuhr mit meiner Hand unter ihr T-Shirt ...