1. Susi Teil 1


    Datum: 04.10.2017, Kategorien: Verführung,

    über den harten Schwanz stülpte. Dabei umschlossen ihre kleinen Finger seinen harten Prügel so gut es ging und massierte ihn, während sie ihn immer wieder in ihren Mund einsog und wieder etwas freigab. Für ihn fühlte es sich an, als befände sich sein Schwanz in einer Art Übermuschi. Warm, weich und nass von Speichel massierte und streichelte Susi seinen Phallus mit ihrem Mund, umspielte ihn mit der Zunge und bescherte ihm Gefühle, die er so noch nie erlebt hatte. Ganz sanft saugte sie an ihm und massierte mit den Fingern. Er spürte, dass er seinen Abgang nicht mehr sehr lang unterdrücken konnte. Er spürte ihre zarten Saug- und Massagebewegungen und das kribbeln, welches sich in seinem Unterleib aufbaute. Reflexartig versuchte er sich an Susi festzuhalten, als er seinen Orgasmus bekam. Er erwischte sie nur am Hinterkopf und zog sie dadurch näher zu sich heran. Gleichzeitig presste er ihr seinen steifen Schwanz entgegen und spritzte auch schon seinen Samen in dicken zähen Schüben in ihren Mund. Artig saugte sie sanft an seinem Schwanz weiter, ohne seine empfindliche geschwollene Eichel zu sehr zu strapazieren. Als sein Orgasmus abgeklungen war und Susi die letzten Tropfen aus seinem Schwanz gesaugt hatte, entließ sie ihn aus ihrem Mund. Sie schaute ihn an und meinte nur ganz trocken: äNicht schlecht! Hast wohl ordentlich gesammelt, was?" Sie wischte sich mit dem Handrücken über ihren speichel- und spermaverschmierten Mund. äWar's schlimm, dass ich dir in den Mund gespritzt ...
    habe?" äWar zwar das erste Mal bei mir, aber wenn ich es nicht gewollt hätte, hätte ich es nicht zugelassen. War geil - ehrlich!" äWie das erste Mal? Du hast noch nie jemandem einen geblasen?" äDoch schon, aber mir noch nie in den Mund spritzen lassen. Du warst der erste.", gab sie ehrlich zur Antwort. äHat es dir denn gefallen?" äOh ja, war geil! Wenn ich darf, blase ich dir öfter mal einen, ja?" äHey, das war so geil, du darfst mir immer einen blasen, wenn es dir danach ist!" Sie lächelte ihn an, nahm seine Hand und führte sie zwischen ihre immer noch gespreizten Beine. Sie schob ihre Hose im Schritt etwas beiseite, so dass ihre Muschi zum Vorschein kam. Leo musste einfach über diese schöne Möse streicheln und bemerkte, wie nass sie war. äMerkst du, wie feucht ich bin?", fragte sie ihn. äUnd wie!" äLeo", sie ließ eine kurze Pause, eh sie weiter sprach ä - kannst du mich bitte lecken?" äIch soll dich jetzt lecken? Wir haben doch grad noch draußen miteinander geschlafen!" äNein, wir haben gevögelt - miteinander schlafen können wir ein andermal. Hinterher vielleicht..." äAber da kann ich dich doch nicht lecken, wenn wir gerade noch gepoppt haben!" äHey, das ist nur dein Sperma - ich habe es auch gerade geschluckt." äNa schon, aber du bist auch ne Frau! Wenn ich Sperma schlucken wöllte, würde ich schwul werden." äNa gut, da haste wohl recht. Aber ich will jetzt auch meinen Orgasmus von dir. Beim lecken komm ich am besten." äGeht auch ohne lecken, ich zeig's dir.", war seine ...