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Im Keller eingesperrt (Teil 2)
Datum: 26.09.2017, Kategorien: Schwule Männer, Transen,
beim Onkel Doktor." Ich tat wie mir befohlen und es dauerte nicht lange da spürte ich wie sein warmer Urin meinen Mund bis zum Rand befüllte. Ich brauchte etwas Überwindung um zu schlucken aber ich bekam es hin alles mit zwei oder drei Schlücken hinunter zu bekommen. Ich schaute meinen Meister mit willigem Blick an doch er ohrfeigte mich erneut. "Was sagt man?!" Fragte er mit stremgem Ton. "Danke, Meister." Antwortete ich in einem sehr unterwürfigen Ton. "Das lernst du auch noch meine Kleine." Er verließ das Bett und enlteerte den Rest seines Urins in eine silberne Schale, die unter dem langen Tisch neben dem Bett stand. "Wenn du brav bist..." Sagte er. "...darfst du später daraus trinken." Er stellte die Schale weg und holte sich eine kleine Peitsche und ein Analplug vom Tisch. Nachdem mein Meister zurück aufs Bett gekrochen kam fing er an mit der Peitsche sanft meinen kleinen Sissy Schwanz zu streicheln. Langsam wurde ich wieder hart und geil, aber das schien ihm nicht schnell genug zu gehen und er gab mir einen ordentlichen Hieb auf meinen halbsteifen Schwanz. Ich stieß ein verzweifeltes Stöhnen aus und zuckte zusammen, aber da ich ja nach wie vor gefesselt war, tat ich mir dabei nur noch mehr weh, da ja die Handschellen so fest an meinen Handgelenken anlagen. Ich realisierte jetzt noch mehr, in was für einer aussichtslosen Situation ich mich befand, aber ich war gleichzeitig erregt wie noch nie in meinem Leben. "Es wird ... Zeit, dass wir uns mal um deine Pussy kümmern du kleines Fickstück, oder?" Ich nickte. Mein Meister spuckte auf das Analplug und steckte es mir in mein enges Loch, wobei ich wieder aufstöhnen musste, aber es diesmal schaffte mich nicht allzusehr zu bewegen. "Na das sieht doch schon viel besser aus." Sagte er und stieg vom Bett herab und verließ den Keller und ließ mich dabei alleine und gefesselt mit dem Film alleine, der immernoch lief. Als ich auf den Bildschirm starrte, sah ich wie die Sissy Slut mit gefesselten Händen meinem Meister den Schwanz lutschte. Immer wieder befahl er seiner Sklavin, auf seinen Schwanz zu spucken und packte sie am Hinterkopf und zwang sie seinen großen und harten Schwanz immer tiefer und tiefer in den Rachen zu schieben, wobei sie sich mehrere male fast übergeben musste. Dies schien ihm sichtlich zu gefallen und auch die Sissy war ganz und gar mit Leidenschaft dabei. So gerne hätte ich in diesem Moment meinen harten Sissy Ständer in der Hand. Ich war mir sicher ich würde innerhalb weniger Sekunden alles vollspritzen, aber ich konnte ja nichts tun und war völlig bewegungsunfähig. "Wenn doch wenigstens mein Meister hier wäre...", dachte ich. Es schien als wären meine Gebete erhört worden und ich hörte wie die Tür zum Keller aufging. Allerdings hörte ich sofort, dass mein Meister sich mit jemand anders zu unterhalten schien, jedenfalls glaubte ich noch eine andere Stimme vernehmen zu können. Ich war wieder ganz aufgeregt. Wen würde ...