1. Schon wieder verliere ich eine Wette.


    Datum: 15.10.2016, Kategorien: Reif, Tabu, Voyeurismus / Exhibitionismus,

    Loch zu lecken? Ja genau... Jeden Tropfen werde ich aus deinen Eiern melken... Oh ja... Dein Schwanz fühlt sich so geil an... Na komm, spritz schon... Du willst es doch auch&#034 Nichts ging mehr... Ich war Milena und ihrer Spalte hilflos ausgeliefert. Fast schon unerbittlich ritt sie mich in den Orgasmus hinein und weiter darüber hinweg, bis auch jeder letzte Tropfen Sperma den Weg aus meinen Eiern in ihre glühende Fotze gefunden hatte. „Dann kommen wir jetzt zum spaßigen Teil...&#034 sagte sie grinsend und hob ihr Becken von meinem Schwanz. „Hm... Sieht das nicht lecker aus...&#034 sagte sie verführerisch und kreiste mit ihrem Becken direkt über meinem Gesicht. Aus nächster Nähe konnte ich so ihre Lippen sehen, verschmiert und glänzend. „Na los Mund auf!&#034 befahl sie und senkte ihren Unterleib auf meinen Mund. Ich leckte los und spürte sofort den Schleim, der mir in den Mund floss. Trotzdem war ich überrascht, denn im ersten Moment schmeckte ich nicht viel, so dass ich meine Zunge so tief wie möglich in ihr vergrub. „Oh... Da ist ja jemand gierig&#034 hörte ich sie von oben sagen, wobei ihre Stimme vor Häme triefte. „Und dein Schwanz steht ja immer noch steil. Gefällt dir der Geschmack von Sperma so gut?&#034 Ich reagierte nicht auf ihre Worte. Ich wollte, ja musste sie noch mal ficken und zwar schnell, doch dazwischen stand noch ein Orgasmus von ihr und entsprechend engagiert ging ich zu werke. Allerdings machte sich dann doch recht schnell ein seifig-salziger ...
    Geschmack in meinem Mund breit. Wirklich lecker war er nicht, doch auch nicht wirklich schlimm. Außerdem war da noch Milenas geile Stöhnen und der Anblick ihre Brüste von unten. Es dauerte auch zum Glück nicht lange und sie rutschte nur noch wild und zuckend über mein Gesicht. Ich spürte, dass sie eigentlich einen Moment Pause machen wollte, doch den gönnte ich ihr nicht. Stattdessen zog ich sie vor den großen Wandspiegel auf eine weiche Yogamatte und drückte sie hinunter auf alle Viere. Nachdem ich mich hinter ihr positioniert hatte, genoss ich zuerst den Anblick. Ich runder Arsch sah so noch dicker und breiter aus, gerade im Vergleich zu meinem Becken. Ihr komplett haarloser Unterleib lag fast schon obszön offen vor mir und bevor ich meinen Schwanz in ihr versenkte, gab ich jeder Pobacke einen Klaps und genoss den Anblick ihrer wackelnden Backen. Doch das reichte jetzt. Ich setzte meinen Schaft an und schob ihn dann in einem einzigen, harten Stoß in sie, bis mein Becken von ihrem Po gestoppt wurde. „Oh Gott...&#034 entfuhr es ihr, während sich eine Gänsehaut zwischen meinen Schulterblättern nach unten hin ausbreitete. Auch ihr Körper verspannte sich kurz, sie drückte den Rücken durch, doch als ich anfing, sie zu ficken, entspannte sie sich schnell wieder. Mit beiden Händen packte ich ihre Taille und begann hart zu stoßen, jeder Stoß begleitet von einem Schnaufen meinerseits und einem immer lauter werdenden Stöhnen von Milena. „Oh Gott... Ja... Fick mich...&#034 bellte sie zwischen ...
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