1. Hilfreiche Nachbarn


    Datum: 15.10.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Hilfreiche Nachbarn von GraphInzest ### Diese geschilderten Ereignisse sind leider nur frei erfunden, doch die besten Geschichten schreibt ohnehin das wahre Leben. ### Meine Frau Karin und ich saßen beim Kaffeetrinken auf dem Balkon unseres Hauses. Plötzlich hörten wir einen dumpfen Schrei aus dem Nachbargarten. Da unser Balkon und das Nachbargrundstück durch eine hohe Hecke getrennt sind - wir können nach drüben sehen, unsere Nachbarn sehen uns nicht - erlaubten wir uns einen Blick nach drüben. Von dem, was wir dort erblicken konnten, wurden wir völlig überrascht. Es war unsere etwa 45jährige Nachbarin Marion S. zu sehen, die nur mit einem BH bekleidet da stand. Unsere rothaarige Nachbarin war etwa 170 cm groß, schlank und da sie kein Höschen trug, konnten wir ihre blitzblank rasierte Möse sehen. Ihre Titten hingen aus dem BH heraus und man konnte erkennen, dass sie künstlich erheblich vergrößert waren. Dafür waren diese enormen Euter jetzt schön prall und fest. An den steifen Nippeln war eine Nippelkette angebracht. Was wir sonst noch beobachten konnten, war noch verwunderlicher. Um unsere Nachbarin herum stand ihr Ehemann Horst S. und sieben weitere Männer. Alle diese Männer waren völlig nackt! Auf den ersten Blick konnte ich keinen der Männer erkennen. Ihr Alter war höchst unterschiedlich. Der Älteste war schon grauhaarig und etwa 60, während der Jüngste gerademal 18 gewesen sein durfte. Aber eines hatten sie gemeinsam, sie waren alle mit einem stattlichen Glied ...
    ausgestattet und hatten bereits eine gewaltige Erektion. Doch dann traf mich der Schlag. Ich erkannte den jungen Mann in Nachbarsgarten! Es war unser eigener Sohn Marvin! Mit hochaufgerecktem Schwanz stand er unter den anderen Männern und spielte wie sie an Titten, Fotze und Arsch unserer Nachbarin. Natürlich stöhnte Marion S. dabei immer wieder lustvoll auf. Selbst von unserer Position aus konnte man ihre steifen Nippel und den Saft aus ihrer Spalte heraus laufen sehen. Der Mösenschleim verteilte sich auf der Innenseite ihrer Schenkel und immer wieder leckte einer der Männer die Tropfen ab. Auch meine Frau Karin hat inzwischen unseren Sohn erkannt. Völlig fassungslos verfolgte sie, wie Marvin sich den Schwanz rieb. Einen solch imposanten Penis hatte sie wohl nicht bei ihm erwartet. Gut, einige der anderen Männer verfügten über noch gewaltigere Stößel, aber dennoch war das Glied unseres Sohnes überdurchschnittlich proportioniert. "Jetzt sollten wir ihren Darmkanal gut vorbereiten" forderte unser Nachbar seine Gäste auf und hielt schon eine Klistierspritze bereit. Daraufhin musste seine Frau auf alle Viere gehen und bekam das dünne Ansatzrohr mit der kugeligen Verdickung in den Arsch gesteckt. Dann drückte Horst S. kräftig auf den Kloben der Spritze, und pumpte so das Wasser in den Darm seiner Ehefrau. Alle acht Männer standen um die Frau herum und genossen den Anblick. Nach etwa 5 Minuten war der Analschacht randvoll gefüllt und unser Nachbar zog das Rohr wieder heraus. Damit die ...
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