1. Der Urlaub in der Türkei


    Datum: 13.09.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bybienchen, Quelle: Literotica

    Ich hoffe daß mich die Literaturprofessoren hier nicht zerreißen werden, ich schreibe das 1.Mal hier, aber ich schreibe auch nun mal eine wahre Geschichte über meinen ersten Urlaub in den ich alleine geflogen bin, in die Türkei, ich weiß auch das wird schon wieder den ein oder anderen aufregen, aber ich hatte nun mal einen Türkei-Urlaub gebucht. Wer nur darauf aus ist von vorne bis hinten vom f.... zu lesen, braucht meine Geschichte auch gar nicht erst zu lesen. Ich heiße Sabine, bin 21 Jahre alt, habe polange blonde Haare, blaue Augen und bin bei 1,80, 63 kg schwer. Vor zwei Jahren, ich habe mich in der Zeit praktisch nicht verändert, fuhr ich dann das 1. Mal ganz alleine in Urlaub, meine Freundin konnte einfach kein frei bekommen. So flog ich alleine nach Antalya in ein Hotel, all inclusive für 3 Wochen. Scheinbar fiel ich schon beim einchecken auf, denn ich hörte ein mehrstimmiges Pfeifen. Aber ich sah Niemanden, aber mir war fast klar dass es bestimmt Hotelbedienstete waren, die mich schon entdeckt hatten. Übersehen kann man mich ja auch schlecht und meine Kleidung hatte ich vor dem Abflug nach der Türkei sommerlich gewählt, einen stützenden BH, ein bauch- und rückenfreies T-Shirt, Jeansshorts, String und einfach nur Turnschuhe. Gleichzeitig waren viele Gäste angekommen und so trug ich meinen Koffer selber auf das Zimmer. Der Flug war früh abgegangen und so war ich schon um 13.00 Uhr auf meinem Zimmer. Ich hatte mich schon zu Hause etwas bräunen können und so wollte ...
    ich mich sofort an den Strand begeben. Ich zog, ohne BH, ein weites gelbes T-Shirt, einen schwarzen String, eine schwarze Boxershorts und Badelatschen an, nahm meine Handtücher und mein Sonnenschutzmittel mit. Meinen Schlüssel gab ich an der Rezeption ab und machte mich auf den Weg, meinen Hotelausweis, mit dem ich alle freien Getränke und Speisen ordern konnte, hatte ich natürlich vergessen. Macht nichts, dachte ich mir, sehen wir mal; und wieder hörte ich ein Pfeifen. Diesmal konnte ich zwei Hotelbedienstete ausmachen, ich mußte innerlich lächeln, sie waren Beide so höchstens 1,60 - 1,65, ich wäre mir lächerlich vorgekommen mich von denen anbaggern zu lassen. Aber so lange sie mich in Ruhe ließen, sollten sie mir ruhig nachpfeifen. Am Strand angekommen hatte ich um diese Zeit natürlich ein großes Problem, eine Liege zu bekommen. Ich fragte einen Hotelangestellten und der sagte mir daß es für jeden Gast eine Liege gäbe und die in einem bestimmten Bereich stände, er zeigte dahin wo meine stehen müßte, denn es war nach Zimmernummern sortiert. Nach kurzem Suchen hatte ich schließlich die Liege mit meiner Zimmernummer gefunden, daneben stand eine Liege auf der schon ein Handtuch lag. So machte ich mich daran mich einzucremen, schön und gut, vieles konnte ich ja Alleine, aber mein Rücken war so ein Problem; bisher war ich im Urlaub immer von meinen Eltern und nachher von meiner Freundin eingecremt worden, und nun? Na ja, ich lag im Schatten und meine langen Haare bedeckten meinen ...
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