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Swingerclub und Partnertausch
Datum: 14.10.2016, Kategorien: Partnertausch,
anregend von uns allen empfunden wurde. Wir gingen sogar soweit, dass für den Rest des Urlaubes die Türen offen, bzw. nur angelehnt blieben. Ein Zusehen gab es aber nicht! Tasha ist ein Leckerbissen, schwarze Haare, 36/38er Figur bei einsfünfundsechzig und 75A. Aber eigentlich gab es für mich bislang keinen Anlass andere Früchte zu naschen, weil Dana eine, nein meine Traumfrau ist. Blonde kurze Haare, 40ger Figur, etwa einssiebzig und Brüste mit C-Cup, die schöner nicht sein könnten. Vom Alter liegen wir bei dreiundvierzig, ich, und achtundvierzig, Dana. Tasha und Christian irgendwo dazwischen. Dana's Frage stand im Raum. Unsere Freunde sahen sich an. "Ja, warum eigentlich nicht!" stimmte zuerst Tasha und nur Nuancen später auch Christian zu. Jetzt wollten wir Nägel mit Köpfen machen. Die Suche nach einem Club. Wieder war das Smartphone hilfreich. Wir fanden einen den wir für geeignet hielten. Etwa 80km entfernt. Ein Freitag sollte es sein, an dem nur Paare und Bi-Damen Einlass hatten. Tasha warf die Frage auf, was man bzw. Frau dort trägt. Die Homepage gab dazu nicht allzuviel her: Dresscode: Sexy und erotisch! So wie ihr Euch wohl fühlt! Letztendlich entschieden Dana und Tasha, gleich am nächsten Tag gemeinsam shoppen zu gehen und auch für uns Männer etwas ansprechendes auszusuchen. Dana verriet mir ein paar Details von der Einkaufstour: Den ersten Lacher hatten sie, als unsere Freundin die Frage aufwarf: "Soll ich die Verkäuferin fragen: Haben Sie was zum Anziehen für ... mich? Ich will in den Swingerclub!" In den rennomierten Kaufhäusern und Boutiquen wurden sie nicht fündig. Nur BH und Höschen erschien ihnen unpassend. Ebenso Korsagen. Und nur ein Trägerhemdchen wäre mit Slip zwar denkbar, aber ohne Rafinesse. Dann liefen sie an einem Sexshop vorbei. "Dort!" meinte Tasha und zog meine Frau mit hinein. Nach kurzem Stöbern und unterdrücktem Kichern zwischen Dildos, Peitschen, Vibratoren, künstlichen Vaginas und dergleichen wurden sie bei den Dessous fündig. Dana verliebte sich auf Anhieb in ein Leder-Minikleid aus schwarzem Lammnappa, mit durchgehendem Reissverschluss vorne, seitlichen Powernet-Einsätzen und Unterbrustriemen. Zur Anprobe standen zwei Kabinen zur Verfügung. Die ausgesuchte Grösse passte wie angegossen. "Wenn Du dich bückst, schaut dein Slip hervor! Zieh ihn doch mal aus!" regte Tasha an. Dana wollte sich keine Blösse geben und obwohl ihre Freundin den offenen Vorhang blockierte, streifte sie ihren Slip ab. Ob von den anderen Kunden, zwei Männer mit ihren Frauen/Freundinnen, jemand sie beobachtete, wollte sie gar nicht wissen. "Ich brauche was drunter" meinte meine Frau zu einer Verkäuferin. "Bringe ich Ihnen gerne, aber eigentlich..."sie sah noch einmal prüfend an Dana herab, "ich würde nichts drunter anziehen!" Meine Frau musste etwas skeptisch geschaut haben denn die Verkäuferin fügte hinzu: "Behalten Sie das Kleid ein wenig an, Sie werden sehen, Sie fühlen sich pudelwohl darin." Dann wandte sie sich einer anderen Kundin zu, die ...