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Besuch beim Steuerberater
Datum: 09.09.2017, Kategorien: 1 auf 1,
eng bleibenden, mir kurz bis oberhalb meiner Knie reichenden Bleistiftrock. An der Hüfte ist er enganliegend und betont somit die Ansätze meines runden Pos. Fertig angezogen werfe ich einen letzten prüfenden Blick in den großen Spiegel, sehe das sich die Konturen des zwar sehr zarten Spitzenslips dennoch unter dem hautengen Rock abzeichnen... was mir sehr missfällt und daher muss ich nicht lang überlegen was zu tun ist. Kurzentschlossen ziehe ich das Höschen wieder aus. Mit einem erneuten Blick in den Spiegel, und dem Öffnen eines weiteren Knopfs an meiner Bluse bin ich jetzt mehr als zufrieden mit dem was ich darin erblicke. Nun noch meine grauen, hochhakigen Riemchensandalen, die Steuerunterlagen nicht vergessen und ich fahre los zur auf der Visitenkarte angegebenen Adresse. Als ich vor dem Gebäude ankomme, entdecke ich am Eingang eine Tafel die mir anzeigt dass es in der Kanzlei mehrere Steuerberater gibt. Ich schaue kurz auf meine Uhr und sehe dass es gerade 12:00 Uhr ist, hm... denke ich bei mir .... Allgemeine Mittagspause, vielleicht sollte ich auch erst etwas essen gehen und dann zurückkommen und mein Glück versuchen? Aus irgendeinem inneren Impulse heraus entscheide ich mich dann dennoch das Büro von Herrn Landsberg aufzusuchen. Mit etwas Glück, treffe ich Ihn ja vielleicht noch an. Gedacht... getan. Ich betrete das Bürogebäude und laut Eingangstafel muss ich zwei Treppen nach oben, um zu seiner Kanzlei zu gelangen. Das Gebäude scheint Menschenleer... kein ... Wunder denk ich so bei mir, es ist ja Mittagszeit. Nach kurzem Suchen auf dem Gang finde ich die Tür mit dem Namensschild: Steuerberater Landsgraf. Beherzt klopfe ich an und höre von drinnen ein kurzes, mir scheint fast etwas leicht abweisendes Herein. Ich öffne die Tür und blicke geradewegs in die mir vom Vortag noch lebhaft in Erinnerung gebliebenen strahlenden Augen meines Nachbars der in einem sehr bequem aussehenden Stuhl hinter seinem Schreibtisch sitzt. Er schaut mich teils etwas überrascht und dennoch sehr erfreut an. Ein Strahlen huscht über sein Gesicht als er erkennt wer seine wohlverdiente Mittagspause so jäh unterbricht. Ein Blick aus seinen Augen, welcher mir wie schon am Vortag unserer kurzen Begegnung nicht nur einen angenehm kitzelnden Schauer über meinen Rücken zaubert, sondern auch wieder dieses angenehme Ziehen in meinem Unterleib hervorruft, lässt mich auf einiges hoffen. Mit einem Lächeln schließe ich hinter mir die Tür und trete etwas weiter in den Raum. Er schaut mich weiterhin strahlend an und sagt *Hallo, welch eine unerwartete und dennoch angenehme und freudige Überraschung Bella, ich habe nicht zu hoffen gewagt das wir uns so schnell wieder begegnen.* Ich gehe langsam auf Ihn zu und er rutscht, mir einen lasziven, aufmunternden Blick zuwerfend, mit seinem Stuhl etwas vom Schreibtisch ab. Dies sehe ich als Einladung denn es ist genau so weit, dass ich mich bequem vor Ihm auf seinen Schreibtisch setzen kann, was ich auch augenblicklich sehr langsam und ...