1. Das Geheimnis der Kellnerin


    Datum: 04.09.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore, Autor: sarahsexxon, Quelle: xHamster

    Richard blickte sich in der Bar um. Es gab nicht viele Frauen im Raum. Außer zwei weiblichen Gästen war nur noch eine Kellnerin da. Sie war blond, hatte das Haar hochgesteckt. Die beiden anderen Frauen sahen im Vergleich eher blass aus. Die eine sah aus wie eine Säuferin, die andere wie die Mutter von neunzig Kindern. Die Männer im Lokal waren gewöhnliche Bauarbeiter, fett, Flanelhemd und eine Jeans, die bei weitem nicht alles verdeckte. Richard setzte sich an einen Tisch, damit die hübsche Kellnerin ihn bediente. Sie kam zu ihm und lächelte ihn freundlich an. „Was darf ich Ihnen bringen?“ „Bringen Sie mir ein Pils!“ lächelte er zurück und versuchte dabei, sexy und verführerisch zu wirken. Die Kellnerin schien dies gar nicht zu bemerken, sie sagte nur: „Kommt sofort!“ und hüpfte wie ein kleines Mädchen davon. Richard nutzte die Gelegenheit und sah auf ihren Arsch. Der war wirklich zum Anbeißen. Nach einigen Augenblicken kam sie mit einem Tablett wieder, auf dem ein Glas Bier stand. Sie legte einen Untersetzer vor ihm auf den Tisch und stellte das Bier darauf. „Sie sind nicht von hier, oder?!“ Richard lächelte amüsiert. „Eigentlich schon, ich wohne in einem der Vororte!“ Die Kellnerin hob die Augenbrauen und kicherte. „Ups, naja, nicht so schlimm! Sie sehen trotzdem nett aus!“ „Sie auch!“ meinte Richard. „Wie lange gibt es dieses Lokal schon?“ „Seit etwa drei Jahren!“ „Ah ja? Komisch, ich bin noch nie hier gewesen. Arbeiten Sie schon lange hier?“ Die Kellnerin sah verlegen zu ...
    Boden. „Nein, erst seit einem Monat! Wie heißen Sie?“ „Richard!“ stellte er sich vor. „Und Sie?“ „Amanda!“ lächelte sie. „Das ist ein schöner Name! Aber nicht so schön, wie Sie!“ „Danke!“ Richard dachte kurz nach. „Wann haben Sie Feierabend?“ Amanda wohnte nur ein paar Blocks entfernt, also gingen sie eng umschlungen durch die nächtlichen Straßen. Richard ließ seinen Arm etwas tiefer wandern und streichelte sanft ihren geilen Arsch. Schließlich waren sie an ihrer Wohnung angekommen. Amanda schloss die Tür auf und sie traten ein. Sie ging vorraus, er nutzte die Gelegenheit und kniff ihr in den Arsch, woraufhin sie freudig kicherte. Er machte die Tür zu. Dann drehte sie sich zu ihm um. Richard grinste. „Zieh dich aus!“ Amanda lächelte frech. „Dann wartet eine Überraschung auf dich!“ Sie knöpfte ihr Hemd auf, zog es aus. Dann streifte sie den Rock nach unten. Nun öffnete sie den BH und entblößte ihre geilen Titten. Richard spürte, wie es in seiner Hose eng wurde. Jetzt drehte sie sich um, beugte sich vor und streifte ihr Höschen runter. Richard starrte völlig geil auf ihren wohlgeformten Arsch. Dann drehte Amanda sich wieder zu ihm und Richard konnte nur noch überrascht staunen. Statt einer Muschi hing zwischen Amanda’s Beinen ein Schwanz an einem glattrasierten Sack. Sie grinste frech und fragte: „Gefällt er dir?“ Irgendwie erregte Richard dieser Anblick noch mehr. Er blickte nun in ihre Augen und sagte: „Komm her!“ Sie ging zu ihm, bis ihre nackte Haut sein Hemd berührte. Sie ...
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