1. Reife Früchte


    Datum: 12.10.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Rasens vor ihr in der Küche ihrer Wohnung stand und ein Glas Bier mit ihr schlürfte. Noch war auch Timo für Katinka eine Art heimlicher Schwarm, der ausschließlich in ihren nächtlichen Phantasien eine Rolle spielte, dann nämlich, wenn sie mit hoch gerolltem Nachthemd und weit gespreizten Schenkeln in ihrem einsamen Bett lag, die flinken Finger ihrer Rechten über die weichen, wulstigen Falten ihres feuchten Schoßes und den harten Knubbel inmitten all des erregten, vor Wollust dampfenden Fickfleischs flitzen ließ, bis sie für einen Augenblick glaubte, Timos harte, pulsierende Rute in sich zu spüren, und mit einem heiseren Hecheln zum Orgasmus, wenn auch nicht zu wirklicher Erfüllung kam. Die würde sie erst finden, das wußte sie, wenn Timos steife Männlichkeit tatsächlich bis zum Anschlag in ihr steckte und seine geilen Stöße ihren weichen, fülligen Leib bis in die Grundfesten erschauern und erbeben ließen. Bei diesem Gedanken schloß Katinka ihre Augen und leckte sich unwillkürlich über die Lippen. Dabei vergaß sie für einen Augenblick, daß das heimliche Objekt ihrer Begierde direkt vor ihr stand. Um so heftiger erschrak sie, als sie mit einemmal Timos klangvolle Stimme vernahm: "Oh, Mann, das sieht vielleicht scharf aus, Katinka!" Wenn Timos Worte im Grunde genommen auch einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung markierten, bekam Katinka es jetzt doch ein bißchen mit der Angst zu tun. "Was?" schnappte sie, als sie aus ihrer fast schon tranceartigen Entrückung ...
    aufschrak. "Was hast du da eben gesagt, Timo?" Auch der junge Student wirkte mit einemmal sehr verlegen, was durch die flammende Röte, die sein Gesicht überzog, noch unterstrichen wurde. Dennoch klang seine Stimme fest und kraftvoll, als er entgegnete: "Ich habe nur endlich einmal ausgesprochen, was ich dir schon lange sagen wollte! Ich finde dich wahnsinnig schön und begehrenswert! Du machst mich unheimlich geil! Ich kriege jedesmal einen Ständer, wenn ich in deiner Nähe bin! So, und jetzt kannst du mir meinetwegen eine scheuern und mich rauswerfen, doch das ändert nichts an meinen Gefühlen! Und wenn du ein bißchen ehrlich zu dir selbst bist, mußt du dir eingestehen, daß du mindestens genauso geil auf mich bist wie ich auf dich! Oder warum hast du dir eben so verträumt über die Lippen geleckt?" Jetzt war es heraus, und Katinka wies ihm nicht die Tür. Und irgendwelche Anstalten, ihn zu ohrfeigen, machte sie schon gar nicht. Allerdings stahl sich ein warmer Glanz in ihre schönen, blaugrauen Augen, als sie ein wenig unsicher zu ihm sagte: "Aber Timo, ich könnte doch glattweg deine Mutter sein..." "Eben!" versetzte er trocken, überwand die kurze Distanz zwischen sich und Katinka mit einem entschlossenen Schritt und schloß ihren warmen, üppigen Körper in seine kräftigen Arme. Katinka leistete nicht den geringsten Widerstand, als Timos zärtliche Hände durch ihr dichtes, seidiges Haar fuhren, und als sein Mund die Berührung ihrer feuchten Lippen suchte, schmolz sie endgültig dahin und ...
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